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neiden  

nei|den <sw. V.; hat> [mhd. nīden, ahd. nīden, nīdōn]: (jmdm. etw., was man selbst gern hätte) nicht gönnen.
neiden  

nei|den
neiden  

missgönnen, neidisch sein, nicht gönnen, vor Neid erblassen.
[neiden]
[neide, neidest, neidet, neidete, neidetest, neideten, neidetet, neid, geneidet, neidend]
neiden  

nei|den <sw. V.; hat> [mhd. nīden, ahd. nīden, nīdōn]: (jmdm. etw., was man selbst gern hätte) nicht gönnen.
neiden  

[sw. V.; hat] [mhd. niden, ahd. niden, nidon]: (jmdm. etw., was man selbst gern hätte) nicht gönnen.
neiden  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ ihn darum beneiden, es ihm missgönnen; jmdm. den Erfolg, sein Glück ~
['nei·den]
[neide, neidest, neidet, neiden, neidete, neidetest, neideten, neidetet, neid, geneidet, neidend]