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Neige  

Nei|ge, die; -, -n <Pl. selten> [mhd. neige = Neigung, Senkung; Tiefe, zu ↑ neigen ] (geh.): Rest des Inhalts eines Gefäßes: er hat sein Glas bis zur, bis auf die N. (ganz, völlig) geleert;

*auf die/zur N. gehen (geh.: [von einer kleiner werdenden Menge] zu Ende gehen: der Vorrat geht allmählich zur N). [von einem Zeitabschnitt] zu Ende gehen: der Tag geht zur N.
Neige  

Nei|ge, die; -, -n; zur Neige gehen
Neige  

Nei|ge, die; -, -n <Pl. selten> [mhd. neige = Neigung, Senkung; Tiefe, zu ↑ neigen] (geh.): Rest des Inhalts eines Gefäßes: er hat sein Glas bis zur, bis auf die N. (ganz, völlig) geleert;

*auf die/zur N. gehen (geh.: [von einer kleiner werdenden Menge] zu Ende gehen: der Vorrat geht allmählich zur N). [von einem Zeitabschnitt] zu Ende gehen: der Tag geht zur N.
Neige  

n.
<f. 19> Abhang, Senke; Rest; Ende; die ~ austrinken, stehen lassen den Rest im Glas; das Geld, die Vorräte gehen zur, <selten> auf die ~; das Jahr, der Tag geht zur ~; das Leben geht zur ~ neigt sich dem Ende zu; die Sonne geht zur ~ unter; ein Glas bis zur ~ leeren austrinken; den Kelch bis zur ~ leeren, trinken <fig.> Kummer, Leid bis ins letzte leiden müssen; [neigen]
['Nei·ge]
[Neigen]