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neppen  

nẹp|pen <sw. V.; hat> [aus der Gaunerspr., H. u.] (ugs. abwertend): durch überhöhte Preisforderungen übervorteilen: in dem Lokal wird man geneppt.
neppen  

nẹp|pen (durch überhöhte Preisforderungen übervorteilen)
neppen  

betrügen, prellen, übervorteilen; (ugs.): übers Ohr hauen, verschaukeln; (ugs., bes. ostmd.): behumpsen; (ugs. abwertend): begaunern.
[neppen]
[neppe, neppst, neppt, neppte, nepptest, neppten, nepptet, neppest, neppet, nepp, geneppt, neppend]
neppen  

nẹp|pen <sw. V.; hat> [aus der Gaunerspr., H. u.] (ugs. abwertend): durch überhöhte Preisforderungen übervorteilen: in dem Lokal wird man geneppt.
neppen  

[sw. V.; hat] [aus der Gaunerspr., H. u.] (ugs. abwertend): durch überhöhte Preisforderungen übervorteilen: in dem Lokal wird man geneppt.
neppen  

v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ jmdn. übervorteilen, von jmdm. Überpreise verlangen; [<rotw. neppen „Unzucht treiben“, vermutl. zum hebr. Stamm na'ap(h) „unkeusch sein, ehebrechen“; dazu ferner rotw. Neppe „Dirne“, Nepper „Gauner (der mit Neppsore („Betrugsware“) Leichtgläubige betrügt)“]
['nep·pen]
[neppe, neppst, neppt, neppen, neppte, nepptest, neppten, nepptet, neppest, neppet, nepp, geneppt, neppend]