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netzen  

nẹt|zen <sw. V.; hat> [mhd. netzen, ahd. nezzen, zu ↑ nass u. eigtl. = nass machen]:

1.a)(geh.) befeuchten, [ein wenig] nass machen: Tränen netzten ihre Wangen;

b)(landsch.) gießen (2) .



2. (Textilind.) (zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit von Farbstoffen u. Appreturen) anfeuchten, befeuchten.
netzen  

nẹt|zen (geh. für nass machen, befeuchten); du netzt
netzen  

nẹt|zen <sw. V.; hat> [mhd. netzen, ahd. nezzen, zu ↑ nass u. eigtl. = nass machen]:

1.
a)(geh.) befeuchten, [ein wenig] nass machen: Tränen netzten ihre Wangen;

b)(landsch.) gießen (2).



2. (Textilind.) (zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit von Farbstoffen u. Appreturen) anfeuchten, befeuchten.
netzen  

[sw. V.; hat] [mhd. netzen, ahd. nezzen, zu nass u. eigtl.= nass machen]: 1. a) (geh.) befeuchten, [ein wenig] nass machen: Tränen netzten ihre Wangen; b) (landsch.): gießen (2). 2. (Textilind.) (zur Steigerung der Aufnahmefähigkeit von Farbstoffen u. Appreturen) anfeuchten, befeuchten.
netzen  

v.
<V.t.; hat; poet.> befeuchten, nass machen, benetzen
['net·zen]
[netze, netzst, netzt, netzen, netzte, netztest, netzten, netztet, netzest, netzet, netz, genetzt, netzend]