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neuhochdeutsch  

Neu|hoch|deut|sch, das u. <nur mit best. Art.:> Neu|hoch|deut|sche, das [gepr. 1819 von dem dt. Sprach- u. Literaturwissenschaftler J. Grimm (1785-1863)]: neuerer u. neuester (etwa vom 17. Jh. an rechnender) hochdeutscher Sprachzustand.
[Neuhochdeutsche]neu|hoch|deutsch <Adj.>: das Neuhochdeutsche betreffend (Abk.: nhd).
neuhochdeutsch  

Neu|hoch|deutsch, das; -[s] (Sprache); vgl. Deutschneu|hoch|deutsch (Abk. nhd.); vgl. deutsch
neuhochdeutsch  

Neu|hoch|deut|sch, das u. <nur mit best. Art.:> Neu|hoch|deut|sche, das [gepr. 1819 von dem dt. Sprach- u. Literaturwissenschaftler J. Grimm (1785-1863)]: neuerer u. neuester (etwa vom 17. Jh. an rechnender) hochdeutscher Sprachzustand.
[Neuhochdeutsche]neu|hoch|deutsch <Adj.>: das Neuhochdeutsche betreffend (Abk.: nhd).
neuhochdeutsch  

Adj.: das Neuhochdeutsche betreffend; Abk.: nhd.
neuhochdeutsch  

n.
<Adj.; Sprachw.; Abk.: nhd.> zum Zeitraum der neuhochdeutschen Sprache gehörig, daraus stammend; ~e Sprache Entwicklungsstufe der dt. Sprache von der Mitte des 14. Jh. (frühneuhochdt. Sprache bis Anfang 17. Jh.) bis zur Gegenwart, Schriftsprache seit Luthers Bibelübersetzung;
[neu·hoch·deutsch]
[neuhochdeutschs, neuhochdeutscher, neuhochdeutsche, neuhochdeutsches, neuhochdeutschen, neuhochdeutschem]