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nicken  

nị|cken <sw. V.; hat> [mhd. nicken, ahd. nicchen, Intensiv-Iterativ-Bildung zu ↑ neigen ; 2: mhd. nücken, eigtl. = nicken; stutzen; an ↑ nicken (1) angelehnt, nach den Kopfbewegungen]:

1.a)(zum Zeichen der Bejahung, Zustimmung, des Beifalls, Verstehens o. Ä. od. als Gruß) den Kopf [mehrmals] kurz senken u. wieder heben: alle Köpfe nickten zustimmend; <subst.:> ein stummes Nicken; eine nickende Kopfbewegung; (dichter.:) die reifen Ähren nicken im Wind;

b)(geh.) durch Nicken (1 a) zum Ausdruck bringen: jmdm. Beifall n.;

c)(Fußball Jargon) (den Ball) mit einem Nicken des Kopfes irgendwohin köpfen; (2 a);

d) (von Tieren, bes. von Pferden) beim Gehen taktmäßig nickende (1 a) Kopfbewegungen machen;

e)(Technik) (von Fahrzeugen) sich während der Fortbewegung pendelnd um die horizontale Querachse bewegen.



2. (fam.) [im Sitzen zwischendurch] kurze Zeit leicht schlafen.
nicken  

nị|cken
nicken  


1. a) (nordd. ugs.): nickkoppen.

b) grüßen, zunicken.

c) bejahen, zustimmen.

2. dämmern, schlafen; (ugs.): dösen, duseln.

[nicken]
[Nickens, nicke, nickst, nickt, nickte, nicktest, nickten, nicktet, nickest, nicket, nick, genickt, nickend]
nicken  

nị|cken <sw. V.; hat> [mhd. nicken, ahd. nicchen, Intensiv-Iterativ-Bildung zu ↑ neigen; 2: mhd. nücken, eigtl. = nicken; stutzen; an ↑ nicken (1) angelehnt, nach den Kopfbewegungen]:

1.
a)(zum Zeichen der Bejahung, Zustimmung, des Beifalls, Verstehens o. Ä. od. als Gruß) den Kopf [mehrmals] kurz senken u. wieder heben: alle Köpfe nickten zustimmend; <subst.:> ein stummes Nicken; eine nickende Kopfbewegung; (dichter.:) die reifen Ähren nicken im Wind;

b)(geh.) durch Nicken (1 a) zum Ausdruck bringen: jmdm. Beifall n.;

c)(Fußball Jargon) (den Ball) mit einem Nicken des Kopfes irgendwohin köpfen; (2 a)

d) (von Tieren, bes. von Pferden) beim Gehen taktmäßig nickende (1 a) Kopfbewegungen machen;

e)(Technik) (von Fahrzeugen) sich während der Fortbewegung pendelnd um die horizontale Querachse bewegen.



2. (fam.) [im Sitzen zwischendurch] kurze Zeit leicht schlafen.
nicken  

[sw. V.; hat] [mhd. nicken, ahd. nicchen, Intensiv-Iterativ-Bildung zu neigen; 2: mhd. nücken, eigtl.= nicken; stutzen; an nicken (1) angelehnt, nach den Kopfbewegungen]: 1. a) (zum Zeichen der Bejahung, Zustimmung, des Beifalls, Verstehens o.Ä. od. als Gruß) den Kopf [mehrmals] kurz senken u. wieder heben: alle Köpfe nickten zustimmend; eine nickende Kopfbewegung; [subst.:] ein stummes Nicken; Ü (dichter.:) die reifen Ähren nicken im Wind; b) (geh.) durch Nicken (1 a) zum Ausdruck bringen: jmdm. Beifall n.; c) (Fußball Jargon) (den Ball) mit einem Nicken des Kopfes irgendwohin köpfen (2 a); d) (von Tieren, bes. von Pferden) beim Gehen taktmäßig nickende (1 a) Kopfbewegungen machen; e) (Technik) (von Fahrzeugen) sich während der Fortbewegung pendelnd um die horizontale Querachse bewegen. 2. (fam.) [im Sitzen zwischendurch] kurze Zeit leicht schlafen.
nicken  

n.
<-k·k-> 'ni·cken1 <V.i.; hat> den Kopf senken u. heben als Zeichen der Bejahung, des Einverständnisses, als Gruß; den Kopf heben u. senken beim Gehen (von Tieren); <poet.> sich heben u. senken; die Ähren, Gräser, Halme ~ im Wind <poet.> zustimmend mit dem Kopf ~; Tauben ~ mit den Köpfen [<ahd. hneigan, Intensivbildung zu neigen]
['nicken1]
[nickens, nicke, nickst, nickt, nicken, nickte, nicktest, nickten, nicktet, nickest, nicket, nick, genickt, nickend]

n.
<-k·k-> 'ni·cken2 <V.t.; hat; Jägerspr.> Wild ~ durch Schlag od. Stich ins Genick töten; [Genick]
['nicken2]
[nickens, nicke, nickst, nickt, nicken, nickte, nicktest, nickten, nicktet, nickest, nicket, nick, genickt, nickend]

n.
<-k·k-> 'ni·cken3 <V.i.; hat> leicht schlafen, schlummern (bes. im Sitzen mit nach vorn geneigtem Kopf); er nickt nach dem Essen gern ein Weilchen [<mhd. nücken, nicken „schlummern, leicht schlafen“]
['nicken3]
[nickens, nicke, nickst, nickt, nicken, nickte, nicktest, nickten, nicktet, nickest, nicket, nick, genickt, nickend]