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Nießbrauch  

Nieß|brauch, der; -[e]s [LÜ von lat. ususfructus] (Rechtsspr.): Nutzungsrecht.
Nießbrauch  

Nieß|brauch, der; -[e]s <zu nießen = genießen> (Rechtsspr. Nutzungsrecht)
Nießbrauch  

Nieß|brauch, der; -[e]s [LÜ von lat. ususfructus] (Rechtsspr.): Nutzungsrecht.
Nießbrauch  

n.
<m. 1u; unz.; Rechtsw.> Nutzungsrecht an fremdem Vermögen, fremden Rechten, bewegl. u. unbewegl. Sachen, wobei die Substanz nicht geschmälert werden darf; Sy Nießnutz [Lehnübersetzung von lat. ususfructus; Nie߅ <mhd. niezen, niezzen „zunutze machen, genießen; als Nahrung brauchen“ <germ. *neud- „Erstrebtes ergreifen, in Nutzung nehmen“]
['Nie߷brauch]
[Nießbrauches, Nießbrauchs, Nießbrauche, Nießbräuche, Nießbräuchen]