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niedergehen  

nie|der|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. landen.


2.a)mit Heftigkeit [vom Himmel] fallen: eine Lawine ging ins Tal nieder;

b)(selten) sich herabsenken, [langsam] fallen: der Theatervorhang geht nieder;

c)(selten) untergehen.



3.(Boxen) zu Boden stürzen.
niedergehen  

nie|der|ge|hen
niedergehen  


1. aufsetzen, landen; (Jägerspr.): einfallen.

2. a) [herunter]fallen, herunterstürzen; (geh.): herabfallen, herniederfallen, herniedergehen, niederstürzen.

b) hinter dem Horizont verschwinden, untergehen, versinken.

c) sich auflösen, auseinanderbrechen, auseinanderfallen, dem Untergang entgegengehen, in Auflösung begriffen sein, verfallen, zerfallen, zu Ende gehen, zugrunde gehen.

3. fallen, zu Boden stürzen; (geh.): niederstürzen; (bes. Boxen): zu Boden gehen.

[niedergehen]
[gehe nieder, gehst nieder, geht nieder, gehen nieder, ging nieder, gingst nieder, gingen nieder, gingt nieder, gehest nieder, gehet nieder, ginge nieder, gingest nieder, ginget nieder, geh nieder, niedergegangen, niedergehend, niederzugehen]
niedergehen  

nie|der|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. landen.


2.
a)mit Heftigkeit [vom Himmel] fallen: eine Lawine ging ins Tal nieder;

b)(selten) sich herabsenken, [langsam] fallen: der Theatervorhang geht nieder;

c)(selten) untergehen.



3.(Boxen) zu Boden stürzen.
niedergehen  

[unr. V.; ist]: 1. landen. 2. a) mit Heftigkeit [vom Himmel] fallen: eine Lawine ging ins Tal nieder; b) (selten) sich herabsenken, [langsam] fallen: der Theatervorhang geht nieder; c) (selten) untergehen. 3. (Boxen) zu Boden stürzen.
niedergehen  

v.
<V.i. 145; ist> heruntergehen, sich der Erde nähern, landen (Flugzeug); sich senken (Vorhang); fallen (Regen); sich entladen (Gewitter); zu Boden sinken, stürzen (Boxer)
['nie·der|ge·hen]
[gehe nieder, gehst nieder, geht nieder, gehen nieder, ging nieder, gingst nieder, gingen nieder, gingt nieder, gehest nieder, gehet nieder, ginge nieder, gingest nieder, ginget nieder, geh nieder, niedergegangen, niedergehend, niederzugehen]