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niederhalten  

nie|der|hal|ten <st. V.; hat>:

1. am Boden, unten halten.


2.a)jmdn. [gewaltsam] daran hindern, sich frei zu entfalten, unabhängig zu sein; unterdrücken: ein Volk n.;

b)verhindern, dass sich etw. entwickelt; nicht hochkommen lassen: den Widerstand n.

niederhalten  

gefügig machen, in Unfreiheit halten, knebeln, seinen Willen aufzwingen, unterdrücken, unterjochen, willenlos machen; (geh.): ins Joch spannen; (ugs.): in Schach halten, nicht hochkommen lassen; (abwertend): ducken, tyrannisieren; (geh. abwertend): knechten.
[niederhalten]
[halte nieder, hältst nieder, hält nieder, halten nieder, haltet nieder, hielt nieder, hieltst nieder, hielten nieder, hieltet nieder, haltest nieder, hielte nieder, hieltest nieder, halt nieder, niedergehalten, niederhaltend, niederzuhalten]
niederhalten  

nie|der|hal|ten <st. V.; hat>:

1. am Boden, unten halten.


2.
a)jmdn. [gewaltsam] daran hindern, sich frei zu entfalten, unabhängig zu sein; unterdrücken: ein Volk n.;

b)verhindern, dass sich etw. entwickelt; nicht hochkommen lassen: den Widerstand n.

niederhalten  

[st. V.; hat]: 1. am Boden, unten halten. 2. a) jmdn. [gewaltsam] daran hindern, sich frei zu entfalten, unabhängig zu sein; unterdrücken: ein Volk n.; b) verhindern, dass sich etw. entwickelt; nicht hochkommen lassen: den Widerstand n.
niederhalten  

v.
<V.t. 160; hat> zu Boden gedrückt festhalten, nicht hochkommen lassen; <fig.> unterdrücken (Volk)
['nie·der|hal·ten]
[halte nieder, hältst nieder, hält nieder, halten nieder, haltet nieder, hielt nieder, hieltst nieder, hielten nieder, hieltet nieder, haltest nieder, hielte nieder, hieltest nieder, halt nieder, niedergehalten, niederhaltend, niederzuhalten]