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niederkämpfen  

nie|der|kämp|fen <sw. V.; hat>:
a) (selten) kämpfend besiegen;

b)(Gefühle o. Ä.) unter [Willens]anstrengung zurückhalten, bezwingen: Ärger n.
niederkämpfen  

nie|der|kämp|fen
niederkämpfen  

niederwerfen (1).
[niederkämpfen]
niederkämpfen  

nie|der|kämp|fen <sw. V.; hat>:
a) (selten) kämpfend besiegen;

b)(Gefühle o. Ä.) unter [Willens]anstrengung zurückhalten, bezwingen: Ärger n.
niederkämpfen  

[sw. V.; hat]: a) (selten) kämpfend besiegen; b) (Gefühle o.Ä.) unter [Willens]anstrengung zurückhalten, bezwingen: Ärger n.
niederkämpfen  

überwältigen, niederkämpfen, niedermachen (umgangssprachlich), niederringen
[überwältigen, niedermachen, niederringen]
niederkämpfen  

v.
<V.t.; hat> im Kampf besiegen (Gegner); <fig.> bezwingen, unterdrücken (Abneigung, Misstrauen,Tränen)
['nie·der|kämp·fen]
[kämpfe nieder, kämpfst nieder, kämpft nieder, kämpfen nieder, kämpfte nieder, kämpftest nieder, kämpften nieder, kämpftet nieder, kämpfest nieder, kämpfet nieder, kämpf nieder, niedergekämpft, niederkämpfend]