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niederstrecken  

nie|der|stre|cken <sw. V.; hat> (geh.):

1. mit einer Schusswaffe, einem Messer o. Ä., durch Schläge schwer verletzen u. zu Boden stürzen lassen: der Tiger wurde durch mehrere Schüsse niedergestreckt.


2.<n. + sich> sich hinlegen, ausstrecken: sich auf dem/auf das Sofa n.
niederstrecken  

nie|der|stre|cken <sw. V.; hat> (geh.):

1. mit einer Schusswaffe, einem Messer o. Ä., durch Schläge schwer verletzen u. zu Boden stürzen lassen: der Tiger wurde durch mehrere Schüsse niedergestreckt.


2.<n. + sich> sich hinlegen, ausstrecken: sich auf dem/auf das Sofa n.
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[sw. V.; hat] (geh.): 1. mit einer Schusswaffe, einem Messer o.Ä., durch Schläge schwer verletzen u. zu Boden stürzen lassen: der Tiger wurde durch mehrere Schüsse niedergestreckt. 2. [n.+ sich] sich hinlegen, ausstrecken: sich auf dem/auf das Sofa n.
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v.
<-k·k-> 'nie·der|stre·cken <V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ zu Boden schlagen, niederschießen; jmdn. mit einem Fausthieb, einem Schuss ~
2 <V. refl.> sich ~ sich hinlegen, ausstrecken; sich auf dem Boden, auf der Wiese ~
['nie·der|strecken]
[strecke nieder, streckst nieder, streckt nieder, strecken nieder, streckte nieder, strecktest nieder, streckten nieder, strecktet nieder, streckest nieder, strecket nieder, streck nieder, niedergestreckt, niederstreckend, niederzustrecken]