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Niete  

1Nie|te, die; -, -n [niederl. niet, eigtl. = Nichts, subst. aus: niet = nicht]:

1.Los, das keinen Gewinn bringt.


2.(ugs.) jmd., der zu nichts taugt; unfähiger Mensch.


2Nie|te, die; -, -n [mhd. niet(e) = breit geschlagener Nagel]: Bolzen aus Metall mit einem verdickten Ende, der dazu dient, [metallene] Werkstücke fest miteinander zu verbinden (wobei das freie, nicht verdickte Ende durch Schlag od. Druck in die Breite verformt wird): -n in die Schiffswand schlagen.
Niete  

Nie|te, die; -, -n (Metallbolzen zum Verbinden)

Nie|te, die; -, -n <niederl.> (Los, das nichts gewonnen hat; Reinfall, Versager)
Niete  

Versager, Versagerin; (ugs.): Flasche; (salopp): Loser; (ugs. abwertend): Nulpe, Windei; (österr. ugs. abwertend): Nullerl; (salopp abwertend): Pfeife; (österr. ugs. abwertend): Sandler, Sandlerin.
[1Niete]
[Nieten]

Metallbolzen; (Fachspr.): Niet.
[2Niete]
[Nieten]
Niete  

1Nie|te, die; -, -n [niederl. niet, eigtl. = Nichts, subst. aus: niet = nicht]:

1.Los, das keinen Gewinn bringt.


2.(ugs.) jmd., der zu nichts taugt; unfähiger Mensch.


2Nie|te, die; -, -n [mhd. niet(e) = breit geschlagener Nagel]: Bolzen aus Metall mit einem verdickten Ende, der dazu dient, [metallene] Werkstücke fest miteinander zu verbinden (wobei das freie, nicht verdickte Ende durch Schlag od. Druck in die Breite verformt wird): -n in die Schiffswand schlagen.
Niete  

n.
<f. 19> ein Los, das nicht gewinnt; Fehlschlag, Versager; <fig.; umg.> Mensch, der zu nichts zu gebrauchen ist; er ist eine ~ <umg.>; sein neuestes Lustspiel war eine ~; eine ~ ziehen (in der Lotterie) [<ndrl. niet „Los, das nicht gewonnen hat“, eigtl. „nichts“]
['Nie·te1]
[Nieten]

n.
<f. 19; nicht fachsprachl. Bez. für> Niet2
['Nie·te2]
[Nieten]