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Nominalismus  

No|mi|na|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.(Philos.) Denkrichtung, nach der die Begriffe nur als Namen, Bezeichnungen für einzelne Erscheinungen der Wirklichkeit fungieren, d. h. als Allgemeinbegriffe nur im Denken existieren u. keine Entsprechungen in der Realität haben.


2.(Wirtsch.) volkswirtschaftliche Theorie, nach der das Geld einen Wert nur symbolisiert
Nominalismus  

No|mi|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) Denkrichtung, nach der die Begriffe nur als Namen, Bezeichnungen für einzelne Erscheinungen der Wirklichkeit fungieren, d. h. als Allgemeinbegriffe nur im Denken existieren u. keine Entsprechungen in der Realität haben.


2.(Wirtsch.) volkswirtschaftliche Theorie, nach der das Geld einen Wert nur symbolisiert.
Nominalismus  

No|mi|na|lịs|mus, der; - (eine philos. Lehre)
Nominalismus  

No|mi|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) Denkrichtung, nach der die Begriffe nur als Namen, Bezeichnungen für einzelne Erscheinungen der Wirklichkeit fungieren, d. h. als Allgemeinbegriffe nur im Denken existieren u. keine Entsprechungen in der Realität haben.


2.(Wirtsch.) volkswirtschaftliche Theorie, nach der das Geld einen Wert nur symbolisiert.
Nominalismus  

n.
<m.; -; unz.> Lehre, dass die allgemeinen Begriffe (der Gattungen usw.) nur Namen seien u. nichts Wirkliches bedeuten
[No·mi·na'lis·mus]