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Novelle  

No|vẹl|le die; -, -n <lat.(-it.)>:

1.(ohne Plural) Erzählung kürzeren od. mittleren Umfangs, die von einem einzelnen Ereignis handelt u. deren geradliniger Handlungsablauf auf ein Ziel hinführt.


2.(Rechtsw.) abändernder od. ergänzender Nachtrag zu einem Gesetz
Novelle  

No|vẹl|le, die; -, -n [1: ital. novella, zu lat. novellus, Vkl. von: novus, ↑ Novum ; 2: lat. novella (lex) = neues (Gesetz)]:

1.Erzählung kürzeren od. mittleren Umfangs, die von einem einzelnen Ereignis handelt u. deren geradliniger Handlungsablauf auf ein Ziel hinführt.


2.(Politik, Rechtsspr.) Gesetz, das in einem ergänzenden od. abändernden Nachtrag zu einem bereits geltenden Gesetz besteht: eine N. zum Bundesbaugesetz; eine N. einbringen, verabschieden.
Novelle  

No|vẹl|le, die; -, -n <lat.> (Prosaerzählung; Nachtragsgesetz)
Novelle  


1. (Literaturw.): Erzählung, Kurzprosa, Novellette.

2. Gesetzesergänzung, Nachtragsgesetz.

[Novelle]
[Novellen]
Novelle  

No|vẹl|le, die; -, -n [1: ital. novella, zu lat. novellus, Vkl. von: novus, ↑ Novum; 2: lat. novella (lex) = neues (Gesetz)]:

1.Erzählung kürzeren od. mittleren Umfangs, die von einem einzelnen Ereignis handelt u. deren geradliniger Handlungsablauf auf ein Ziel hinführt.


2.(Politik, Rechtsspr.) Gesetz, das in einem ergänzenden od. abändernden Nachtrag zu einem bereits geltenden Gesetz besteht: eine N. zum Bundesbaugesetz; eine N. einbringen, verabschieden.
Novelle  

n.
<[-'vɛl-] f. 19> ergänzender od. ändernder Nachtrag zu einem Gesetz [<lat. novella „neu (erlassenes Gesetz)“]
[No·vel·le1]
[Novellen]

n.
<[-'vɛl-] f. 19> von einem einzelnen, ungewöhnl. Ereignis handelnde, geradlinig sich steigernde, gedrängt berichtende Erzählung [<ital. novella „kleine Neuigkeit“ <lat.]
[No·vel·le2]
[Novellen]