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Nucke  

Nụ|cke, Nụ̈|cke, die; -, -n <meist Pl.> [aus dem Niederd. < mniederd. nuck(e)] (landsch., bes. nordd. ugs.): nicht vorauszuahnende, unangenehme Eigenheit, Schwierigkeit, die im Umgang mit einer Sache, Person Ungelegenheit bereitet:

*seine Nücken und Tücken haben; voller Nücken und Tücken stecken (nicht richtig in Ordnung sein, funktionieren).
[Nücke]
Nucke  

Nụ|cke, Nụ̈|cke, die; -, -n (landsch. für Laune, Schrulle)
[Nücke]
Nucke  

Nụ|cke, Nụ̈|cke, die; -, -n <meist Pl.> [aus dem Niederd. < mniederd. nuck(e)] (landsch., bes. nordd. ugs.): nicht vorauszuahnende, unangenehme Eigenheit, Schwierigkeit, die im Umgang mit einer Sache, Person Ungelegenheit bereitet:

*seine Nücken und Tücken haben; voller Nücken und Tücken stecken (nicht richtig in Ordnung sein, funktionieren).
[Nücke]
Nucke  

<-k·k-> 'Nu·cke 'Nücke <-k·k-> 'Nü·cke <f. 19; nddt.> Laune, Schrulle; Nücken und Tücken Launen; das Pferd hat seine ~n ist störrisch;
['Nucke]
[Nücke]