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nudeln  

nu|deln <sw. V.; hat>:

1. (Geflügel, bes. Gänse) mit Nudeln (2) mästen: ich bin wie genudelt (ugs.; mehr als satt).


2.(veraltet) (Nudelteig) ausrollen.


3. (landsch.) liebkosend [an sich] drücken: ein Kind n.
nudeln  

fett füttern, mästen; (südd., österr., schweiz.): schoppen; (landsch.): kröpfen, stopfen.
[nudeln]
[nudele, nudelst, nudelt, nudelte, nudeltest, nudelten, nudeltet, genudelt, nudelnd]
nudeln  

nu|deln <sw. V.; hat>:

1. (Geflügel, bes. Gänse) mit Nudeln (2) mästen: ich bin wie genudelt (ugs.; mehr als satt).


2.(veraltet) (Nudelteig) ausrollen.


3. (landsch.) liebkosend [an sich] drücken: ein Kind n.
nudeln  

[sw. V.; hat]: 1. (Geflügel, bes. Gänse) mit Nudeln (2) mästen: ich bin wie genudelt (ugs.; mehr als satt). 2. (veraltet) (Nudelteig) ausrollen. 3. (landsch.) liebkosend [an sich] drücken: ein Kind n.
Nudeln  

Nudeln, Pasta, Teigwaren
[Pasta, Teigwaren]
nudeln  

v.
<V.t.; hat; früher> mit Nudeln füttern, mästen (Gänse); <fig.> überfüttern; wie genudelt sein <umg.> sehr satt sein;
['nu·deln]
[nudele, nudelst, nudelt, nudeln, nudelte, nudeltest, nudelten, nudeltet, genudelt, nudelnd]