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Nukleinsäure  

Nu|k|le|in|säu|re die; -, -n: (Biochem.) bes. im Zellkern u. in den Ribosomen vorkommende, aus Nukleotiden aufgebaute polymere (2) Verbindung, die als Grundsubstanz der Vererbung fungiert
Nukleinsäure  

Nu|kle|in|säu|re, die (Biochemie): (bes. im Zellkern u. in den Ribosomen vorkommende) aus Nukleotiden aufgebaute polymere Verbindung, die als Grundsubstanz der Vererbung fungiert.
Nukleinsäure  

Nu|k|le|in|säu|re
Nukleinsäure  

Nu|kle|in|säu|re, die (Biochemie): (bes. im Zellkern u. in den Ribosomen vorkommende) aus Nukleotiden aufgebaute polymere Verbindung, die als Grundsubstanz der Vererbung fungiert.
Nukleinsäure  

n.
<f. 19; unz.> Verbindung zusammengesetzter Makromoleküle, die aus drei Grundkomponenten (Zucker, heterozyklische organ. Base u. Phosphorsäure) aufgebaut ist; nach der Zuckerkomponente unterscheidet man Ribonukleinsäuren (Abk.: RNA od. RNS mit dem Zucker Ribose) u. Desoxyribonukleinsäuren (Abk.: DNA od. DNS mit dem Zucker Desoxyribose); Substanz der Gene u. bedeutsam bei der Proteinbiosynthese; in allen lebenden Organismen, bes. im Zellkern, u. in Viren enthalten; oV Nucleinsäure

Die Buchstabenfolge nu·kl… kann in Fremdwörtern auch nuk·l… getrennt werden.
[Nu·kle'in·säu·re]
[Nukleinsäuren]