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nutzen  

Nụt|zen, der; -s [aus älterem, stark gebeugtem Nutz unter Einfluss des schwach gebeugten frühnhd. Nutze, mhd. nutze]: Vorteil, Gewinn, Ertrag, den man von einer Tätigkeit, dem Gebrauch von etw., der Anwendung eines Könnens o. Ä. hat: ein geringer N.; [keinen] N. von etw. haben; die Sache bringt wenig N.; aus etw. N. ziehen; es wäre von N. (nützlich, hilfreich, vorteilhaft), wenn du dabei wärst.nụt|zen (bes. nordd.) [mhd. nutzen, ahd. nuzzōn, zu: nuzza, Nebenf. von: nuz, ahd. nuz(za), verw. mit ↑ genießen], nụ̈t|zen (bes. südd., österr. u. schweiz.) [mhd. nützen, ahd. nuzzen] <sw. V.; hat>:

1. bei etw. von Nutzen sein; für die Erreichung eines Ziels geeignet sein; [jmdm.] einen Vorteil, Erfolg, Nutzen bringen, sich zugunsten von jmdm., seiner Unternehmungen o. Ä. auswirken: das Mittel nützt gar nichts; dein Leugnen nutzt jetzt auch nichts mehr; alle Vorsicht hat nichts genützt (war umsonst); es nutzt alles nichts (ugs.; man kann nicht länger zögern, ausweichen), die Sache muss jetzt angepackt werden; das nutzt niemandem; seine Sprachkenntnisse haben ihm sehr genützt.


2.a)nutzbringend, zu seinem Nutzen verwerten; aus etw. durch entsprechende Anwendung od. Verwertung Nutzen ziehen: etw. industriell nutzen; der Boden wird landwirtschaftlich voll genutzt;

b)von einer bestehenden Möglichkeit Gebrauch machen, sie ausnutzen, sich zunutze machen; etw. zu einem bestimmten Zweck benutzen, verwenden: einen Vorteil geschickt nutzen; die Gunst der Stunde nutzen; er nutzt jede freie Minute zum Training; sie nützt jede Gelegenheit, sich hervorzutun.


[nützen]
Nutzen  

Nụt|zen, der; -s; es ist von [großem, geringem] Nutzen
nutzen  

Ausbeute, Erlös, Ertrag, Frucht, Gewinn, Vorteil; (oft abwertend): Profit; (veraltet): Emolument, Fromme.
[Nutzen]
[Nutzens, nutze, nutzt, nutzte, nutztest, nutzten, nutztet, nutzest, nutzet, nutz, genutzt, nutzend]
a) ausbeuten, ausnutzen, benutzen, einsetzen, nutzbar machen, Nutzen ziehen, verwenden, verwerten, zum Einsatz bringen.

b) anwenden, gebrauchen, Gebrauch machen, Nutzen ziehen, verwenden, wahrnehmen, sich zunutze machen.

[nutzen]
[Nutzens, nutze, nutzt, nutzte, nutztest, nutzten, nutztet, nutzest, nutzet, nutz, genutzt, nutzend]
Nutzen  

Allgemein
Mikro/Makrobegriffe
siehe auch: Wert
nutzen  

Nụt|zen, der; -s [aus älterem, stark gebeugtem Nutz unter Einfluss des schwach gebeugten frühnhd. Nutze, mhd. nutze]: Vorteil, Gewinn, Ertrag, den man von einer Tätigkeit, dem Gebrauch von etw., der Anwendung eines Könnens o. Ä. hat: ein geringer N.; [keinen] N. von etw. haben; die Sache bringt wenig N.; aus etw. N. ziehen; es wäre von N. (nützlich, hilfreich, vorteilhaft), wenn du dabei wärst.nụt|zen (bes. nordd.) [mhd. nutzen, ahd. nuzzōn, zu: nuzza, Nebenf. von: nuz, ahd. nuz(za), verw. mit ↑ genießen], nụ̈t|zen (bes. südd., österr. u. schweiz.) [mhd. nützen, ahd. nuzzen] <sw. V.; hat>:

1. bei etw. von Nutzen sein; für die Erreichung eines Ziels geeignet sein; [jmdm.] einen Vorteil, Erfolg, Nutzen bringen, sich zugunsten von jmdm., seiner Unternehmungen o. Ä. auswirken: das Mittel nützt gar nichts; dein Leugnen nutzt jetzt auch nichts mehr; alle Vorsicht hat nichts genützt (war umsonst); es nutzt alles nichts (ugs.; man kann nicht länger zögern, ausweichen), die Sache muss jetzt angepackt werden; das nutzt niemandem; seine Sprachkenntnisse haben ihm sehr genützt.


2.
a)nutzbringend, zu seinem Nutzen verwerten; aus etw. durch entsprechende Anwendung od. Verwertung Nutzen ziehen: etw. industriell nutzen; der Boden wird landwirtschaftlich voll genutzt;

b)von einer bestehenden Möglichkeit Gebrauch machen, sie ausnutzen, sich zunutze machen; etw. zu einem bestimmten Zweck benutzen, verwenden: einen Vorteil geschickt nutzen; die Gunst der Stunde nutzen; er nutzt jede freie Minute zum Training; sie nützt jede Gelegenheit, sich hervorzutun.


[nützen]
nutzen  

[sw. V.; hat] [mhd. nutzen, ahd. nuzzon, zu: nuzza, Nebenf. von: nuz, ahd. nuz(za), verw. mit genießen] (bes. nordd.), nützen [mhd. nützen, ahd. nuzzen] (bes. südd.): 1. bei etw. von Nutzen sein; für die Erreichung eines Ziels geeignet sein; [jmdm.] einen Vorteil, Erfolg, Nutzen bringen, sich zugunsten von jmdm., seiner Unternehmungen o.Ä. auswirken: das Mittel nützt gar nichts; dein Leugnen nutzt jetzt auch nichts mehr; alle Vorsicht hat nichts genützt (war umsonst); es nutzt alles nichts (ugs.; man kann nicht länger zögern, ausweichen), die Sache muss jetzt angepackt werden; das nutzt niemandem; seine Sprachkenntnisse haben ihm sehr genützt. 2. a) nutzbringend, zu seinem Nutzen verwerten; aus etw. durch entsprechende Anwendung od. Verwertung Nutzen ziehen: etw. industriell nutzen; der Boden wird landwirtschaftlich voll genutzt; b) von einer bestehenden Möglichkeit Gebrauch machen, sie ausnutzen, sich zunutze machen; etw. zu einem bestimmten Zweck benutzen, verwenden: einen Vorteil geschickt nutzen; die Gunst der Stunde nutzen; er nutzt jede freie Minute zum Training; sie nützt jede Gelegenheit, sich hervorzutun.
Nutzen  

Nutzen, Sinn, Sinnhaftigkeit, Ziel, Zweck
[Sinn, Sinnhaftigkeit, Ziel, Zweck]
Nutzen  

n.
<m.; -s; unz.> Ertrag, Gewinn; Vorteil; ~ abwerfen, bringen; von etwas ~ haben; das kann mir sehr von ~, <od.> von großem ~ sein das kann mir (viel) nützen; aus etwas (großen) ~ ziehen [<ahd. nuz, Gen. nutzes „Gebrauch, Nutzen, Ertrag“, daneben nuzzi, nuzza; zu germ. *nut- „Erstrebtes in Nutzung nehmen“; verwandt mit genießen]
['Nut·zen]
[Nutzens, Nutze, Nutzt, Nutzen, Nutzte, Nutztest, Nutzten, Nutztet, Nutzest, Nutzet, Nutz, geNutzt, Nutzend]