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Objektivismus  

Ob|jek|ti|vịs|mus der; -:

1.Annahme, dass es subjektunabhängige, objektive Wahrheiten u. Werte gibt.


2.(Philos.) erkenntnistheoretische Lehre, wonach die Erfahrungsinhalte objektiv Gegebenes sind.


3.(marxistisch abwertend) wissenschaftliches Prinzip, das davon ausgeht, dass wissenschaftliche Objektivität unabhängig von gesellschaftlichen Realitäten existieren kann
Objektivismus  

Ob|jek|ti|vịs|mus, der; -:

1.(Philos.) erkenntnistheoretische Denkrichtung, die davon ausgeht, dass es vom erkennenden u. wertenden Subjekt unabhängige Wahrheiten u. Werte gibt.


2.(marx. abwertend) wissenschaftliches Prinzip, das davon ausgeht, dass wissenschaftliche Objektivität unabhängig von den Wertvorstellungen des Betrachters, von gesellschaftlichen Realitäten existieren kann.


3.auf die russisch-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand zurückgehendes philosophisches System.
Objektivismus  

Ob|jek|ti|vịs|mus, der; - (philosoph. Denkrichtung, die vom Subjekt unabhängige objektive Wahrheiten u. Werte annimmt)
Objektivismus  

Ob|jek|ti|vịs|mus, der; -:

1.(Philos.) erkenntnistheoretische Denkrichtung, die davon ausgeht, dass es vom erkennenden u. wertenden Subjekt unabhängige Wahrheiten u. Werte gibt.


2.(marx. abwertend) wissenschaftliches Prinzip, das davon ausgeht, dass wissenschaftliche Objektivität unabhängig von den Wertvorstellungen des Betrachters, von gesellschaftlichen Realitäten existieren kann.


3.auf die russisch-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand zurückgehendes philosophisches System.
Objektivismus  

n.
<[-'vis-] m.; -; unz.> Lehre, dass es vom Subjekt unabhängige Wahrheiten u. Werte gibt; Streben nach objektiven Maßstäben für das sittliche und moralische Handeln; Ggs Subjektivismus
[Ob·jek·ti·vis·mus]