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Observanz  

Ob|ser|vạnz die; -, -en:

1.Ausprägung, Form.


2.(Rechtsw.) Gewohnheitsrecht [in unwesentlicheren Sachgebieten].


3.Befolgung der eingeführten Regel [eines Mönchsordens]
Observanz  

Ob|ser|vạnz, die; -, -en [mlat. observantia < lat. observantia="Beobachtung," Befolgung, zu: observare, ↑ observieren ]:

1.(bildungsspr.) Ausprägung, Form.


2.(Rechtsspr.) örtlich begrenztes Gewohnheitsrecht.


3.Befolgung der eingeführten Regel [eines Mönchsordens].
Observanz  

Ob|ser|vạnz, die; -, -en (Rechtsspr. örtl. begrenztes Gewohnheitsrecht; Befolgung der strengeren Regel eines Mönchsordens)
Observanz  

Ob|ser|vạnz, die; -, -en [mlat. observantia < lat. observantia="Beobachtung," Befolgung, zu: observare, ↑ observieren]:

1.(bildungsspr.) Ausprägung, Form.


2.(Rechtsspr.) örtlich begrenztes Gewohnheitsrecht.


3.Befolgung der eingeführten Regel [eines Mönchsordens].
Observanz  

n.
<[-'vants] f. 20> Recht aufgrund des Herkommens, Brauchs, Gewohnheitsrecht; strengere Form einer Ordensregel
[Ob·ser·vanz]
[Observanzen]