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ochsen  

ọch|sen <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., eigtl. = schwer arbeiten wie ein als Zugtier verwendeter Ochse] (ugs.): mit Fleiß u. [stumpfsinniger] Ausdauer etw. lernen, was man nicht ohne Schwierigkeiten begreift; büffeln: für sein Examen o.
ochsen  

ọch|sen (ugs. für angestrengt arbeiten); du ochst
ochsen  

sich einhämmern, lernen; (ugs.): bimsen, büffeln, exerzieren, pauken; (fam.): sich auf den Hosenboden setzen; (südd., österr. ugs.): stucken; (Schülerspr.): asten; (Schülerspr. veraltet): schanzen.
[ochsen]
[ochsener, ochsene, ochsenes, ochsenen, ochsenem]
ochsen  

ọch|sen <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., eigtl. = schwer arbeiten wie ein als Zugtier verwendeter Ochse] (ugs.): mit Fleiß u. [stumpfsinniger] Ausdauer etw. lernen, was man nicht ohne Schwierigkeiten begreift; büffeln: für sein Examen o.
ochsen  

[sw. V.; hat] [urspr. Studentenspr., eigtl.= schwer arbeiten wie ein als Zugtier verwendeter Ochse] (ugs.): mit Fleiß u. [stumpfsinniger] Ausdauer etw. lernen, was man nicht ohne Schwierigkeiten begreift; büffeln: für sein Examen o.
ochsen  

adj.
<[-ks-] V.i.; hat; umg.> angestrengt lernen, angestrengt studieren, büffeln
['och·sen]
[ochsener, ochsene, ochsenes, ochsenen, ochsenem]