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Ode  

Ode die; -, -n <gr.-lat.>:

1.a)Chorgesangsstück der griechischen Tragödie;

b)lyrisches Strophengedicht der Antike.



2.erhabene, meist reimlose lyrische Dichtung in kunstvollem Stil.


3.(Mus.) Odenkomposition nach antiken Versmaßen (15. u. 16. Jh.)
Ode  

Ode, die; -, -n [lat. ode < griech. ọ̄dḗ="Gesang," Lied]: gedanken- u. empfindungsreiches, oft reimloses Gedicht in gehobener [pathetischer] Sprache: die -n des Horaz.
Ode  

Ode, die; -, -n <griech.> (feierliches Gedicht)
Ode  

Ode, die; -, -n [lat. ode < griech. ọ̄dḗ="Gesang," Lied]: gedanken- u. empfindungsreiches, oft reimloses Gedicht in gehobener [pathetischer] Sprache: die -n des Horaz.
Ode  

n.
'O·de <f. 19; Lit.> Form des lyrischen Gedichts in freien Rhythmen u. erhaben-feierl. Stimmung; pindarische ~ nach dem griechischen Dichter Pindar benannte dreiteilige Form (Strophe, Antistrophe, Epode) der Ode (besonders in der Renaissance- u. Barockdichtung); [<lat. ode <grch. oide „Gesang, Gedicht, Lied“; zu aeidein „singen“]
['Ode,]
[Oden]