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Offenbarungseid  

Of|fen|ba|rungs|eid, der (Rechtsspr. veraltend): Eid, mit dem ein Schuldner [auf Verlangen des Gläubigers] erklärt, seine Vermögensverhältnisse wahrheitsgemäß dargelegt zu haben u. nicht in der Lage zu sein, seiner Zahlungspflicht nachzukommen; eidesstattliche Versicherung.
Offenbarungseid  

Of|fen|ba|rungs|eid
Offenbarungseid  

Of|fen|ba|rungs|eid, der (Rechtsspr. veraltend): Eid, mit dem ein Schuldner [auf Verlangen des Gläubigers] erklärt, seine Vermögensverhältnisse wahrheitsgemäß dargelegt zu haben u. nicht in der Lage zu sein, seiner Zahlungspflicht nachzukommen; eidesstattliche Versicherung.
Offenbarungseid  

n.
<m. 1> eidl. Versicherung eines Schuldners, dass er sein ganzes Vermögen angegeben hat; den ~ leisten <a. fig.> einen (selbstverschuldeten) Missstand eingestehen;
[Of·fen'ba·rungs·eid]
[Offenbarungseides, Offenbarungseids, Offenbarungseide, Offenbarungseiden]