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offenhalten  

sich ausbedingen, sich vorbehalten; (landsch., sonst veraltet): sich ausbehalten.
[offenhalten, sich]
[sich offenhalten, halte offen, hältst offen, hält offen, halten offen, haltet offen, hielt offen, hieltst offen, hielten offen, hieltet offen, haltest offen, hielte offen, hieltest offen, halt offen, offengehalten, offenhaltend, offenzuhalten]
offenhalten  

v.
'of·fenhal·ten <V.t. 160; hat> geöffnet lassen (Tür); <fig.> frei, unbesetzt lassen (Stelle, Amt); seine Hand ~ <fig.> freigebig sein; ein Trinkgeld erwarten; sich den Rückzug, seinen Weg ~
['of·fen|hal·ten,]
[halte offen, hältst offen, hält offen, halten offen, haltet offen, hielt offen, hieltst offen, hielten offen, hieltet offen, haltest offen, hielte offen, hieltest offen, halt offen, offengehalten, offenhaltend, offenzuhalten]