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Offenmarktpolitik  

Of|fen|mạrkt|po|li|tik, die [LÜ von engl. open market policy] (Wirtsch.): von einer staatlichen Notenbank durch An- u. Verkauf festverzinslicher Wertpapiere bewirkte Erhöhung des Geldumlaufs zur steuernden Beeinflussung der Konjunktur.
Offenmarktpolitik  

Of|fen|mạrkt|po|li|tik (Bankw.)
Offenmarktpolitik  

Geldpolitik
Mikro/Makrobegriffe
Offenmarktpolitik  

Of|fen|mạrkt|po|li|tik, die [LÜ von engl. open market policy] (Wirtsch.): von einer staatlichen Notenbank durch An- u. Verkauf festverzinslicher Wertpapiere bewirkte Erhöhung des Geldumlaufs zur steuernden Beeinflussung der Konjunktur.
Offenmarktpolitik  

n.
<f. 20; unz.> Beeinflussung der in einem Land umlaufenden Geldmenge durch An- u. Verkauf von Wertpapieren seitens der staatl. Notenbank
[Of·fen'markt·po·li·tik]
[Offenmarktpolitiken]