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Ohnmacht  

Ohn|macht, die; -, -en [unter Anlehnung an »ohne« zu mhd., ahd. āmaht, zu mhd., ahd. ā- = fort, weg u. ↑ Macht ]:

1.vorübergehende Bewusstlosigkeit; das Ohnmächtigsein: eine tiefe, schwere O.; eine plötzliche O. befiel, überkam sie; in tiefer O. liegen; aus der O. erwachen; in O. fallen, sinken (ohnmächtig werden);

*aus einer O. in die andere fallen (ugs. scherzh.; sich ständig aufs Neue entsetzen [u. sehr aufgebracht sein]).


2.Schwäche, Machtlosigkeit, Unmöglichkeit zu handeln: die wirtschaftliche O. eines Landes; er erkannte seine O. gegenüber dem Staat.
Ohnmacht  

Ohn|macht, die; -, -en
Ohnmacht  


1. Besinnungslosigkeit, Bewusstlosigkeit; (Med.): Koma, Sopor, Synkope.

2. Einflusslosigkeit, Handlungsunfähigkeit, Machtlosigkeit, Schwäche, Unfähigkeit, Unmöglichkeit, Unvermögen.

[Ohnmacht]
[Ohnmachts, Ohnmachten]
Ohnmacht  

Ohn|macht, die; -, -en [unter Anlehnung an »ohne« zu mhd., ahd. āmaht, zu mhd., ahd. ā- = fort, weg u. ↑ Macht]:

1.vorübergehende Bewusstlosigkeit; das Ohnmächtigsein: eine tiefe, schwere O.; eine plötzliche O. befiel, überkam sie; in tiefer O. liegen; aus der O. erwachen; in O. fallen, sinken (ohnmächtig werden);

*aus einer O. in die andere fallen (ugs. scherzh.; sich ständig aufs Neue entsetzen [u. sehr aufgebracht sein]).


2.Schwäche, Machtlosigkeit, Unmöglichkeit zu handeln: die wirtschaftliche O. eines Landes; er erkannte seine O. gegenüber dem Staat.
Ohnmacht  

n.
<f. 20> Bewusstlosigkeit; Unvermögen, Machtlosigkeit; er musste seine ~ einsehen; in ~ fallen, sinken ohnmächtig werden;
['Ohn·macht]
[Ohnmachts, Ohnmachten]