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Ohr  

Ohr, das; -[e]s, -en [mhd. ōre, ahd. ōra; alte idg. Bez. mit unklarem Benennungsmotiv]: Gehörorgan bei Mensch u. Wirbeltier, dessen äußerer Teil je ein meist an beiden Seiten des Kopfes ansitzendes, bei Tieren häufig bewegliches, muschelartig gebogenes, knorpeliges Gebilde ist: große, kleine, anliegende, abstehende -en; die -en schmerzen mir/mich; gute, scharfe, schlechte -en haben (gut, schlecht hören können); sich die -en zuhalten; das Tier spitzt seine -en; rote -en bekommen; das Pferd legt die -en an; jmdn. am O. ziehen; auf dem linken O. ist er taub; den Hörer ans O. halten; jmdn. bei den -en packen; für heutige/unsere -en (moderne Menschen) klingt das altmodisch; ein Sausen in den -en verspüren; jmdm. etwas ins O. flüstern; ich stopfe mir Watte in die -en; der Wind pfiff mir um die -en; wo hast du denn deine -en? (ugs.; kannst du nicht aufpassen?; wirst du wohl zuhören!)

R es gibt [gleich] rote -en! (ugs. scherzh.; Drohung, jmdm. ein paar Ohrfeigen zu geben); dir fehlt bald ein Satz -en (salopp scherzh.; Drohung, jmdn. zu verprügeln);


*ganz O. sein (ugs.; sehr aufmerksam, gespannt zuhören): sprich nur weiter, ich bin ganz O.!; jmdm. klingen die -en (ugs. scherzh.; jmd. spürt, dass andere an ihn denken od. über ihn sprechen; der leise, hohe Ton, den man gelegentlich in den Ohren hat, wird im Volksglauben damit in Verbindung gebracht, dass ein anderer über einen redet); -en wie ein Luchs haben (sehr scharf hören); lange -en machen (ugs.; neugierig lauschen); die -en auftun/aufmachen/aufsperren (ugs.)/auf Empfang stellen (ugs. scherzh.; genau zuhören); die -en spitzen (ugs.; aufmerksam horchen, lauschen); die -en auf Durchzug stellen (ugs. scherzh.; sich etw. anhören, es aber nicht beherzigen, es gleich wieder vergessen); jmdm. sein O. leihen (geh.; jmdm. zuhören); ein offenes O. für jmdn. haben (jmds. Bitten u. Wünschen zugänglich sein); bei jmdm. ein geneigtes/offenes/williges O. finden (gehört, verstanden werden u. Hilfe zugesagt bekommen); [vor jmdm.] die -en verschließen (unzugänglich für [jmds.] Bitten sein); jmdm. die -en kitzeln/pinseln (ugs.; jmdm. Schmeicheleien sagen); die -en steifhalten (ugs.; sich nicht unterkriegen lassen; nicht den Mut verlieren; nach der Beobachtung, dass ein Tier, das die Ohren nicht hängen lässt, wach u. munter ist): also, halt die -en steif!; die -en anlegen (ugs.; die Kräfte anspannen, um möglichst ohne Schaden eine schwierige, gefährliche Situation zu bestehen); die -en hängen lassen (ugs.; niedergeschlagen, mutlos sein); jmdm. die -en lang ziehen (ugs.; jmdn. scharf zurechtweisen); jmdm. die -en voll jammern (ugs.; jmdm. durch ständiges Klagen lästig fallen, zusetzen); jmdm. die -en vollblasen (ugs.; jmdm. durch ständiges Reden lästig fallen, zusetzen); jmdm. ein O./die -en abreden/abkauen (ugs.; so viel auf jmdn. einreden, dass dieser schließlich gar nicht mehr richtig hinhört); tauben -en predigen (jmdn. ermahnen u. dabei merken, dass er nichts einsehen will); seinen -en nicht trauen (ugs.; über etw., was man hört, völlig überrascht sein); sich aufs O. legen/(salopp:) hauen (ugs.; schlafen gehen); sich <Dativ> die -en brechen (salopp; sich bei einer kniffligen, mühseligen Arbeit sehr anstrengen); auf den -en sitzen (ugs.; nicht aufpassen, nicht hören, wenn jmd. etwas sagt); auf dem, diesem O. taub sein (ugs.; von einer bestimmten Sache nichts wissen wollen); auf taube -en stoßen (ugs.; kein Gehör finden); nichts für fremde -en sein (geheim, vertraulich sein); nichts für zarte -en sein (ugs.; zum Erzählen vor empfindsamen [weiblichen] Zuhörern nicht geeignet sein); jmdm. eins/ein paar hinter die -en geben (ugs.; jmdn. ohrfeigen); eins/ein paar hinter die -en bekommen (ugs.; geohrfeigt werden); sich <Dativ> etw. hinter die -en schreiben (ugs.; sich etw. gut merken; nach einem alten Rechtsbrauch wurden bes. bei Grenzfestlegungen Knaben als Zeugen hierfür an den Ohren gezogen, damit sie sich noch lange daran erinnern sollten); noch feucht/nicht trocken hinter den -en sein (ugs.; noch nicht alt genug sein, um etwas von der Sache zu verstehen u. mitreden zu können; bezieht sich darauf, dass Kinder unmittelbar nach der Geburt noch feucht [hinter den Ohren] sind); es [faustdick/knüppeldick] hinter den -en haben (ugs.; schlau, gerissen, auch schalkhaft u. schlagfertig sein [bei harmlosem Aussehen]; nach altem Volksglauben soll der Sitz der Verschlagenheit hinter den Ohren liegen; er würde dort durch dicke Wülste kenntlich); jmdm. [mit etw.] in den -en liegen (ugs.; jmdm. durch ständiges Bitten zusetzen); etw. im O. haben (etw. innerlich hören; sich an etw. Gehörtes erinnern); ins O. gehen/im O. bleiben ([von einer Melodie] leicht zu merken, sehr eingängig, gefällig sein); mit den -en schlackern (ugs.; vor Überraschung, Schreck sprachlos, ratlos sein); mit halbem O. zuhören/hinhören (ohne rechte Aufmerksamkeit zuhören); jmdn. übers O. hauen (ugs.; jmdn. übervorteilen, betrügen; stammt urspr. aus der Fechtersprache u. bedeutete »jmdn. mit der Waffe am Kopf [oberhalb der Ohren] treffen«); bis über die -en in der Arbeit/in Schulden o. Ä. sitzen, stecken (ugs.; sehr viel Arbeit haben, hoch verschuldet sein; nach dem Bild eines Ertrinkenden od. im Sumpf Versinkenden); bis über die/über beide -en verliebt sein (ugs.; sehr verliebt sein); viel um die -en haben (ugs.; sehr viel Arbeit u. Sorgen haben); jmdm. etw. um die -en hauen/schlagen (ugs.; jmdm. wegen etw. heftige Vorwürfe machen; jmdn. wegen etw. heftig kritisieren); um ein geneigtes O. bitten (geh.; um Gehör, um wohlwollendes Anhören bitten); jmdm. zu -en kommen (jmdm. [als unerfreuliche Tatsache] bekannt werden, obwohl eigentlich nicht darüber gesprochen werden sollte); zum einen O. herein-, zum anderen wieder hinausgehen (ugs.; [von Ermahnungen, Erklärungen u. Ä.] nicht richtig aufgenommen, sofort wieder vergessen werden).
Ohr  

Ohr, das; -[e]s, -en; zu Ohren kommen
Ohr  

[Ge]hörorgan; (salopp): Horcher, Horchlappen, Lauscher, Löffel; (Jägerspr.): Lauscher, Loser, Löffel, Teller.
[Ohr]
[Ohres, Ohrs, Ohre, Ohren]
Ohr  

Ohr, das; -[e]s, -en [mhd. ōre, ahd. ōra; alte idg. Bez. mit unklarem Benennungsmotiv]: Gehörorgan bei Mensch u. Wirbeltier, dessen äußerer Teil je ein meist an beiden Seiten des Kopfes ansitzendes, bei Tieren häufig bewegliches, muschelartig gebogenes, knorpeliges Gebilde ist: große, kleine, anliegende, abstehende -en; die -en schmerzen mir/mich; gute, scharfe, schlechte -en haben (gut, schlecht hören können); sich die -en zuhalten; das Tier spitzt seine -en; rote -en bekommen; das Pferd legt die -en an; jmdn. am O. ziehen; auf dem linken O. ist er taub; den Hörer ans O. halten; jmdn. bei den -en packen; für heutige/unsere -en (moderne Menschen) klingt das altmodisch; ein Sausen in den -en verspüren; jmdm. etwas ins O. flüstern; ich stopfe mir Watte in die -en; der Wind pfiff mir um die -en; wo hast du denn deine -en? (ugs.; kannst du nicht aufpassen?; wirst du wohl zuhören!)

Res gibt [gleich] rote -en! (ugs. scherzh.; Drohung, jmdm. ein paar Ohrfeigen zu geben); dir fehlt bald ein Satz -en (salopp scherzh.; Drohung, jmdn. zu verprügeln);


*ganz O. sein (ugs.; sehr aufmerksam, gespannt zuhören): sprich nur weiter, ich bin ganz O.!; jmdm. klingen die -en (ugs. scherzh.; jmd. spürt, dass andere an ihn denken od. über ihn sprechen; der leise, hohe Ton, den man gelegentlich in den Ohren hat, wird im Volksglauben damit in Verbindung gebracht, dass ein anderer über einen redet); -en wie ein Luchs haben (sehr scharf hören); lange -en machen (ugs.; neugierig lauschen); die -en auftun/aufmachen/aufsperren (ugs.)/auf Empfang stellen (ugs. scherzh.; genau zuhören); die -en spitzen (ugs.; aufmerksam horchen, lauschen); die -en auf Durchzug stellen (ugs. scherzh.; sich etw. anhören, es aber nicht beherzigen, es gleich wieder vergessen); jmdm. sein O. leihen (geh.; jmdm. zuhören); ein offenes O. für jmdn. haben (jmds. Bitten u. Wünschen zugänglich sein); bei jmdm. ein geneigtes/offenes/williges O. finden (gehört, verstanden werden u. Hilfe zugesagt bekommen); [vor jmdm.] die -en verschließen (unzugänglich für [jmds.] Bitten sein); jmdm. die -en kitzeln/pinseln (ugs.; jmdm. Schmeicheleien sagen); die -en steifhalten (ugs.; sich nicht unterkriegen lassen; nicht den Mut verlieren; nach der Beobachtung, dass ein Tier, das die Ohren nicht hängen lässt, wach u. munter ist): also, halt die -en steif!; die -en anlegen (ugs.; die Kräfte anspannen, um möglichst ohne Schaden eine schwierige, gefährliche Situation zu bestehen); die -en hängen lassen (ugs.; niedergeschlagen, mutlos sein); jmdm. die -en lang ziehen (ugs.; jmdn. scharf zurechtweisen); jmdm. die -en voll jammern (ugs.; jmdm. durch ständiges Klagen lästig fallen, zusetzen); jmdm. die -en vollblasen (ugs.; jmdm. durch ständiges Reden lästig fallen, zusetzen); jmdm. ein O./die -en abreden/abkauen (ugs.; so viel auf jmdn. einreden, dass dieser schließlich gar nicht mehr richtig hinhört); tauben -en predigen (jmdn. ermahnen u. dabei merken, dass er nichts einsehen will); seinen -en nicht trauen (ugs.; über etw., was man hört, völlig überrascht sein); sich aufs O. legen/(salopp:) hauen (ugs.; schlafen gehen); sich <Dativ> die -en brechen (salopp; sich bei einer kniffligen, mühseligen Arbeit sehr anstrengen); auf den -en sitzen (ugs.; nicht aufpassen, nicht hören, wenn jmd. etwas sagt); auf dem, diesem O. taub sein (ugs.; von einer bestimmten Sache nichts wissen wollen); auf taube -en stoßen (ugs.; kein Gehör finden); nichts für fremde -en sein (geheim, vertraulich sein); nichts für zarte -en sein (ugs.; zum Erzählen vor empfindsamen [weiblichen] Zuhörern nicht geeignet sein); jmdm. eins/ein paar hinter die -en geben (ugs.; jmdn. ohrfeigen); eins/ein paar hinter die -en bekommen (ugs.; geohrfeigt werden); sich <Dativ> etw. hinter die -en schreiben (ugs.; sich etw. gut merken; nach einem alten Rechtsbrauch wurden bes. bei Grenzfestlegungen Knaben als Zeugen hierfür an den Ohren gezogen, damit sie sich noch lange daran erinnern sollten); noch feucht/nicht trocken hinter den -en sein (ugs.; noch nicht alt genug sein, um etwas von der Sache zu verstehen u. mitreden zu können; bezieht sich darauf, dass Kinder unmittelbar nach der Geburt noch feucht [hinter den Ohren] sind); es [faustdick/knüppeldick] hinter den -en haben (ugs.; schlau, gerissen, auch schalkhaft u. schlagfertig sein [bei harmlosem Aussehen]; nach altem Volksglauben soll der Sitz der Verschlagenheit hinter den Ohren liegen; er würde dort durch dicke Wülste kenntlich); jmdm. [mit etw.] in den -en liegen (ugs.; jmdm. durch ständiges Bitten zusetzen); etw. im O. haben (etw. innerlich hören; sich an etw. Gehörtes erinnern); ins O. gehen/im O. bleiben ([von einer Melodie] leicht zu merken, sehr eingängig, gefällig sein); mit den -en schlackern (ugs.; vor Überraschung, Schreck sprachlos, ratlos sein); mit halbem O. zuhören/hinhören (ohne rechte Aufmerksamkeit zuhören); jmdn. übers O. hauen (ugs.; jmdn. übervorteilen, betrügen; stammt urspr. aus der Fechtersprache u. bedeutete »jmdn. mit der Waffe am Kopf [oberhalb der Ohren] treffen«); bis über die -en in der Arbeit/in Schulden o. Ä. sitzen, stecken (ugs.; sehr viel Arbeit haben, hoch verschuldet sein; nach dem Bild eines Ertrinkenden od. im Sumpf Versinkenden); bis über die/über beide -en verliebt sein (ugs.; sehr verliebt sein); viel um die -en haben (ugs.; sehr viel Arbeit u. Sorgen haben); jmdm. etw. um die -en hauen/schlagen (ugs.; jmdm. wegen etw. heftige Vorwürfe machen; jmdn. wegen etw. heftig kritisieren); um ein geneigtes O. bitten (geh.; um Gehör, um wohlwollendes Anhören bitten); jmdm. zu -en kommen (jmdm. [als unerfreuliche Tatsache] bekannt werden, obwohl eigentlich nicht darüber gesprochen werden sollte); zum einen O. herein-, zum anderen wieder hinausgehen (ugs.; [von Ermahnungen, Erklärungen u. Ä.] nicht richtig aufgenommen, sofort wieder vergessen werden).
Ohr  

n.
<n. 27; Anat.>
1 paariges Gehörorgan am Kopf der Tiere u. des Menschen; <fig.; umg.> umgeknickte Ecke einer Buchseite (Esels~)
2 die ~en anlegen ängstlich sein od. werden (weil man ein schlechtes Gewissen hat); sofort gehorchen; aufmachen: mach doch die, <od.> deine ~en auf! <fig.; umg.> hör doch richtig zu!; die ~en aufsperren <fig.; umg.> aufmerksam zuhören; hast du keine ~en? <umg.> du willst wohl nicht hören?; wer ~en hat (zu hören), der höre <mahnender Aufruf, den verborgenen Sinn einer Sache zu erkennen; nach Matth. 11,15; 13,13; Offenbarung 2,7>; die Wände haben ~en hier sind Lauscher in der Nähe; haben dir nicht die ~en geklungen? (weil wir so viel von dir gesprochen haben); leih mir dein ~! <geh.; scherzh.> hör mir zu!; die ~en spitzen aufmerksam od. angestrengt zuhören, lauschen; jmdm. die ~en volljammern <umg.> jmdn. mit Klagen belästigen; jmdm. die ~en vollschreien jmdn. durch Geschrei belästigen; wasch dir die ~en! <fig.; umg.> hör besser zu!; sich die ~en zuhalten, zustopfen nichts hören wollen;
3 ein aufmerksames, geneigtes, offenes ~ finden Verständnis (u. Hilfsbereitschaft) finden; äußeres ~ sichtbarer Teil des Ohrs, Ohrmuschel; inneres ~ Sitz des Gehörs; scharfe, gute, feine ~en; spitze, lange ~en machen angespannt, neugierig zuhören; schlechte, taube ~en
4 sich aufs ~ legen, <umg.> hauen sich schlafen legen; der Hut saß ihm keck, schief auf einem ~; auf den ~en sitzen <fig.; umg.> nicht zuhören; auf einem ~ taub sein; auf dem ~ höre ich schlecht! <fig.; umg.; scherzh.> davon möchte ich nichts hören!; jmdn. bei den ~en nehmen <fig.> jmdn. energisch verwarnen; bis an die ~en verschuldet sein große Schulden haben; das ist nicht für fremde ~en bestimmt das soll nicht jeder hören; jmdm. eins hinter die ~en geben jmdm. eine Orfeige geben; es (faustdick) hinter den ~en haben <fig.; umg.> schlau sein, ohne dass es einem anzusehen ist; noch die Eierschalen hinter den ~en haben <umg.> noch unreif sein; sich hinter den ~en kratzen (als Zeichen der Ratlosigkeit); ein Tier hinter den ~en kraulen; schreib es dir hinter die ~en! <fig.; umg.> merk dir das gut!; die Melodie geht leicht ins ~ lässt sich leicht merken; der Schrei gellte mir in den ~en; hast du Dreck in den ~en? <vulg.> kannst du nicht hören?; es saust, braust mir in den ~en; ich habe es noch im ~ ich kann mir den Klang noch vorstellen; ich habe immer noch seine Worte im ~ ich muss immer noch an seine W. denken; jmdm. in den ~en liegen <fig.; umg.> jmdn. durch Bitten belästigen, ständig auf jmdn. einreden; jmdm. etwas ins ~ sagen heimlich zuflüstern; mit den ~en wackeln (können); nur mit halbem ~ zuhören wenig aufmerksam; mit hängenden ~en dastehen, zurückkommen <fig.> betrübt, bedrückt, enttäuscht; jmdn. übers ~ hauen <fig.; umg.> jmdn. betrügen; er wurde bis über die, <od.> beide ~en rot; bis über die ~en in Schulden stecken <umg.> völlig verschuldet sein, viel Schulden haben; bis über die ~en verliebt sein <umg.> heftig verliebt sein; sich eine Nacht um die ~en schlagen <umg.> eine Nacht ohne Schlaf verbringen; es ist mir zu ~en gekommen ich habe gehört; das geht ihm zum einen ~ hinein u. zum anderen wieder hinaus <umg.> er beachtet es nicht, er vergisst es wieder; [<mhd. ore, ahd. ore, engl. ear, got. auso <idg. *ous „Ohr“]
[Ohr]
[Ohres, Ohrs, Ohre, Ohren]