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Okkasionalismus  

Ok|ka|si|o|na|lịs|mus der; -, ...men <lat.-nlat.>:

1.(ohne Plural (Philos.) von R. Descartes ausgehende Theorie, nach der die Wechselwirkung zwischen Leib u. Seele auf direkte Eingriffe Gottes »bei Gelegenheit« zurückgeführt wird.


2.(Sprachw. veraltend) bei einer bestimmten Gelegenheit, in einer bestimmten Situation gebildetes Wort
Okkasionalismus  

Ok|ka|si|o|na|lịs|mus, der; -, ...men:

1.<o. Pl.> (Philos.) von dem frz. Philosophen R. Descartes (1596-1650) ausgehende Theorie, nach der die Wechselwirkung zwischen Leib u. Seele auf direkte Eingriffe Gottes zurückgeführt wird.


2.(Sprachw. veraltend) in einer bestimmten Situation gebildetes (nicht lexikalisiertes) Wort.
Okkasionalismus  

Ok|ka|si|o|na|lịs|mus, der; - (eine philos. Lehre)
Okkasionalismus  

Ok|ka|si|o|na|lịs|mus, der; -, ...men:

1.<o. Pl.> (Philos.) von dem frz. Philosophen R. Descartes (1596-1650) ausgehende Theorie, nach der die Wechselwirkung zwischen Leib u. Seele auf direkte Eingriffe Gottes zurückgeführt wird.


2.(Sprachw. veraltend) in einer bestimmten Situation gebildetes (nicht lexikalisiertes) Wort.
Okkasionalismus  

Ok·ka·si·o·na'lis·mus <m.; -; unz.; Philos.> philosoph. Lehre, die Leib u. Seele als Zweiheit betrachtet, die Wechselwirkung beider verwirft u. ihre Übereinstimmung auf Gott zurückführt, der bei „Gelegenheit“ von körperl. Bewegungen seel. Reaktionen auslöst u. umgekehrt bei „Gelegenheit“ von Willensakten Bewegungen erzeugt
[Ok·ka·sio·na'lis·mus,]