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okkupieren  

ok|ku|pie|ren: (abwertend) ein fremdes Gebiet [militärisch] besetzen
okkupieren  

ok|ku|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. occupare]:

1.fremdes Gebiet [militärisch] besetzen: okkupierte Gebiete befreien.


2.(Rechtsspr. veraltet) sich [widerrechtlich] aneignen.
okkupieren  

ok|ku|pie|ren
okkupieren  


1. besetzen, einmarschieren, einnehmen, erobern, in Besitz nehmen; (geh.): sich bemächtigen; (Milit.): nehmen; (bes. Milit.): stürmen.

2. an sich nehmen/reißen, Besitz ergreifen, sich einverleiben, erbeuten, in Besitz bringen/nehmen, [sich] nehmen, wegnehmen; (geh.): sich bemächtigen; (bildungsspr.): annektieren; (ugs.): an sich bringen, einkassieren; (landsch.): mit etw. über den Deich gehen; (bes. Rechtsspr.): sich zueignen.

[okkupieren]
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ok|ku|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. occupare]:

1.fremdes Gebiet [militärisch] besetzen: okkupierte Gebiete befreien.


2.(Rechtsspr. veraltet) sich [widerrechtlich] aneignen.
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[sw. V.; hat] [lat. occupare]: 1. fremdes Gebiet [militärisch] besetzen: okkupierte Gebiete befreien. 2. (Rechtsspr. veraltet) sich [widerrechtlich] aneignen.
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v.
<V.t.; hat> besetzen, sich aneignen; fremdes Staatsgebiet ~; ich bin augenblicklich sehr okkupiert <geh.> stark mit etwas beschäftigt; [<lat. occupare „einnehmen, besetzen, an sich reißen“]
[ok·ku'pie·ren]
[okkupiere, okkupierst, okkupiert, okkupieren, okkupierte, okkupiertest, okkupierten, okkupiertet, okkupierest, okkupieret, okkupier, okkupiert, okkupierend]