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operant  

ope|rạnt <lat.-engl.>: eine bestimmte Wirkungsweise in sich habend; operante Konditionierung: (Psychol.; Soziol.) Veränderung bestimmter Verhaltensweisen durch Verknüpfung von Situationsgegebenheiten mit Verhaltensweisen, die Belohnungen od. Bestrafungen nach sich ziehen; operantes Verhalten: (Psychol.; Soziol.) Reaktion, die nicht von einem auslösenden Reiz abhängt, sondern von den Auswirkungen dieser Reaktion
operant  

ope|rạnt <Adj.> [zu lat. operans (Gen.: operantis), 1. Part. von: operari, ↑ operieren ] (bes. Psych., Soziol.): eine bestimmte Wirkungsweise in sich habend: -es Verhalten (Reaktion, die nicht von einem auslösenden Reiz abhängt, sondern von den Auswirkungen dieser Reaktion).
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ope|rạnt <Adj.> [zu lat. operans (Gen.: operantis), 1. Part. von: operari, ↑ operieren] (bes. Psych., Soziol.): eine bestimmte Wirkungsweise in sich habend: -es Verhalten (Reaktion, die nicht von einem auslösenden Reiz abhängt, sondern von den Auswirkungen dieser Reaktion).
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Adj. [zu lat. operans (Gen.: operantis), 1.Part. von: operari, operieren] (bes. Psych., Soziol.): eine bestimmte Wirkungsweise in sich habend: -es Verhalten (Reaktion, die nicht von einem auslösenden Reiz abhängt, sondern von den Auswirkungen dieser Reaktion).
operant  

o·pe'rant <Adj.; Psych.> ~e Konditionierung Form des Lernens, die durch die Konsequenzen einer Handlung (Erfolg od. Misserfolg) gesteuert wird ;[<lat. operans, Gen. operantis „wirksam, tätig“]
[ope'rant,]