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Opportunismus  

Op|por|tu|nịs|mus der; - <lat.-fr.>:

1.allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage (um persönlicher Vorteile willen).


2.(im marxistischen Sprachgebrauch) bürgerliche ideologische Strömung, die dazu benutzt wird, die Arbeiterbewegung zu spalten u. Teile der Arbeiterklasse an das kapitalistische System zu binden
Opportunismus  

Op|por|tu|nịs|mus, der; - [frz. opportunisme, zu: opportun < lat. opportunus, ↑ opportun ]:

1.(bildungsspr.) allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen: ein politischer O.; etw. aus O. tun.


2.(marx.) bürgerliche ideologische Strömung, die dazu benutzt wird, die Arbeiterbewegung zu spalten u. Teile der Arbeiterklasse an das kapitalistische System zu binden.
Opportunismus  

Op|por|tu|nịs|mus, der; - (prinzipienloses Anpassen an die jeweilige Lage; Handeln nach Zweckmäßigkeit)
Opportunismus  

[bereitwillige] Anpassung, Prinzipienlosigkeit; (bildungsspr.): Konformismus; (abwertend): Attentismus, Gesinnungslumperei.
[Opportunismus]
Opportunismus  

Op|por|tu|nịs|mus, der; - [frz. opportunisme, zu: opportun < lat. opportunus, ↑ opportun]:

1.(bildungsspr.) allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen: ein politischer O.; etw. aus O. tun.


2.(marx.) bürgerliche ideologische Strömung, die dazu benutzt wird, die Arbeiterbewegung zu spalten u. Teile der Arbeiterklasse an das kapitalistische System zu binden.
Opportunismus  

n.
<m.; -; unz.> Handeln allein unter dem Gesichtspunkt dessen, was Vorteile bringt; geschickte Anpassung an die jeweilige Lage [<frz. opportunisme]
[Op·por·tu'nis·mus]