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Osmose  

Os|mo|se die; - <gr.-nlat.>: (Chem.) Übergang des Lösungsmittels (z. B. von Wasser) einer Lösung in eine stärker konzentrierte Lösung durch eine feinporige (semipermeable) Scheidewand, die zwar für das Lösungsmittel selbst, nicht aber für den gelösten Stoff durchlässig ist
Osmose  

Os|mo|se, die; -, -n [zu griech. ōsmós = Stoß, Schub] (Chemie, Bot.): das Hindurchdringen eines Lösungsmittels (z. B. Wasser) durch eine durchlässige, feinporige Scheidewand in eine gleichartige, aber stärker konzentrierte Lösung: die O. in pflanzlichen Zellen.
Osmose  

Os|mo|se, die; - (Chemie, Biol. Übergang des Lösungsmittels einer Lösung in eine stärker konzentrierte Lösung durch eine feinporige Scheidewand)
Osmose  

Os|mo|se, die; -, -n [zu griech. ōsmós = Stoß, Schub] (Chemie, Bot.): das Hindurchdringen eines Lösungsmittels (z. B. Wasser) durch eine durchlässige, feinporige Scheidewand in eine gleichartige, aber stärker konzentrierte Lösung: die O. in pflanzlichen Zellen.
Osmose  

n.
<f. 19> Durchgang eines Lösungsmittels durch eine (semi)permeable Membran, wobei Unterschiede in der Konzentration auf beiden Seiten der Membran ausgeglichen werden [zu grch. osmos „Stoßen, Schieben“]
[Os'mo·se]
[Osmosen]