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Ostrazismus  

Os|t|ra|zịs|mus der; - <gr.-nlat.; »Scherbengericht«>: (hist.) altathenisches Volksgericht, das die Verbannung eines Bürgers beschließen konnte (bei der Abstimmung wurde dessen Name von jedem ihn verurteilenden Bürger auf ein Ostrakon, eine Tonscherbe, geschrieben)
Ostrazismus  

Os|tra|zịs|mus, der; - [griech. ostrakismós, zu: óstrakon = (Ei-, Muschel)schale, (Ton)scherbe; auf eine solche Scherbe wurde der Name der zu verbannenden Person geschrieben]: (in der Antike, bes. im alten Athen) über die Verbannung, bes. eines missliebigen Politikers, beschließendes Volksgericht; Scherbengericht.
Ostrazismus  

Os|t|ra|zịs|mus, der; - <griech.> (Scherbengericht, altathen. Volksgericht)
Ostrazismus  

Os|tra|zịs|mus, der; - [griech. ostrakismós, zu: óstrakon = (Ei-, Muschel)schale, (Ton)scherbe; auf eine solche Scherbe wurde der Name der zu verbannenden Person geschrieben]: (in der Antike, bes. im alten Athen) über die Verbannung, bes. eines missliebigen Politikers, beschließendes Volksgericht; Scherbengericht.
Ostrazismus  

Os·tra'zis·mus <m.; -; unz.> = Scherbengericht [zu grch. ostrakon „Scherbe“]

Die Buchstabenfolge os·tr… kann in Fremdwörtern auch ost·r… getrennt werden.
[Ostra'zis·mus,]