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päppeln  

pạ̈p|peln <sw. V.; hat> [mhd. pepelen, zu ↑ Papp (1) ] (ugs.): liebevoll ernähren [u. pflegen]; auffüttern: ein verlassenes Rehkitz mit der Flasche p.; das Kind muss ein wenig gepäppelt werden.
päppeln  

pạ̈p|peln (landsch. für [ein Kind] füttern); ich päpp[e]le
päppeln  

pạ̈p|peln <sw. V.; hat> [mhd. pepelen, zu ↑ Papp (1)] (ugs.): liebevoll ernähren [u. pflegen]; auffüttern: ein verlassenes Rehkitz mit der Flasche p.; das Kind muss ein wenig gepäppelt werden.
päppeln  

[sw. V.; hat] [mhd. pepelen, zu Papp (1)] (ugs.): liebevoll ernähren [u. pflegen]; auffüttern: ein verlassenes Rehkitz mit der Flasche p.; das Kind muss ein wenig gepäppelt werden.
päppeln  

v.
<V.t.; hat; umg.> verpäppeln; sorgsam füttern, sorgsam ernähren (meist: auf~, hoch~) [<mhd. pepelen; Pappe]
['päp·peln]
[päppele, päppelst, päppelt, päppeln, päppelte, päppeltest, päppelten, päppeltet, gepäppelt, päppelnd]