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Palingenese  

Pa|lin|ge|ne|se die; -, -n <gr.-nlat.>:

1.Wiedergeburt der Seele (durch Seelenwanderung).


2.(Biol.) das Auftreten von Merkmalen stammesgeschichtlicher Vorfahren während der Keimesentwicklung (z. B. die Anlage von Kiemenspalten beim Menschen).


3.(Geol.) Aufschmelzung eines Gesteins u. Bildung einer neuen Gesteinsschmelze
Palingenese  

Pa|lin|ge|ne|se, die; -, -n (Rel. Wiedergeburt; Biol. Auftreten von Merkmalen stammesgeschichtl. Vorfahren während der Keimesentwicklung)
Palingenese  

n.
<f.19> Pa·lin·ge·ne'sie <f.19> Pa·lin'ge·ne·sis <f.; -, -'ne·sen> Wiedergeburt durch Seelenwanderung; <Biol.> Wiederholung der Stammesentwicklung während der Embryonalentwicklung entsprechend dem biogenetischen Grundgesetz; <Geol.> Entstehung von Magma durch Wiederaufschmelzen von Eruptivgesteinen u. Sedimenten [<grch. palin „wieder“ + lat. genesis „Geburt“]
[Pa·lin·ge'ne·se]
[Palingenesen, Palingenesis, Palingenesie]