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Papillon  

Pa|pil|lon [papi'jõ:] der; -s, -s <lat.-fr.>:

1.franz. Bez. für: Schmetterling.


2.(veraltet) flatterhafter Mensch.


3.feinfädiges Woll- od. Mischgewebe von ripsähnlichem Aussehen
Papillon  

Pa|pil|lon [papi'jõ:], der; -s, -s [frz. papillon < lat. papilio="Schmetterling;" 1: nach der Form der Ohren; 2: nach dem Vergleich mit Schmetterlingsflügeln]:

1.einfarbig weißer bis brauner od. gefleckter Zwergspaniel mit langem, seidigem, leicht gewelltem Fell u. lang befransten, nach außen gerichteten, aufrecht stehenden Ohren.


2.aus feinfädigem Kammgarn hergestellter, weicher, geschmeidiger Kleiderstoff mit feinen Rippen.


3.(veraltet) flatterhafter Mensch.
Papillon  

Pa|pil|lon [...pi'jõ:], der; -s, -s <franz.,,,Schmetterling``> (weicher Kleiderstoff; Zwergspaniel)
Papillon  

Pa|pil|lon [papi'jõ:], der; -s, -s [frz. papillon < lat. papilio="Schmetterling;" 1: nach der Form der Ohren; 2: nach dem Vergleich mit Schmetterlingsflügeln]:

1.einfarbig weißer bis brauner od. gefleckter Zwergspaniel mit langem, seidigem, leicht gewelltem Fell u. lang befransten, nach außen gerichteten, aufrecht stehenden Ohren.


2.aus feinfädigem Kammgarn hergestellter, weicher, geschmeidiger Kleiderstoff mit feinen Rippen.


3.(veraltet) flatterhafter Mensch.
Papillon  

<[papi'jɔ̃:] m. 6; Zool.> kleine Hunderasse, deren Ohren wie Schmetterlingsflügel geformt sind; <Textilw.> leichter Kleiderstoff aus Seide, Kammgarn, Halbseide od. Chemiefaser; <veraltet>unbeständiger, leichtlebiger Mensch [frz., „Schmetterling“]
[Pa·pil·lon]