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Pappe  

Pạp|pe, die; -, -n [zu ↑ Papp (1) , eigtl. = aus grobem Papierbrei od. durch Pappen (1) von mehreren Papierschichten hergestellter Werkstoff]:

1.a)festes, ziemlich steifes [Verpackungs]material aus mehreren Schichten Papier; Karton (1) : feste P.; ein Bild auf P. aufkleben;

b)(salopp) Führerschein.



2.(ugs.) Papp:

*nicht von/aus P. sein (ugs.; stark, kräftig, nicht zu unterschätzen sein).
Pappe  

Pạp|pe, die; -, -n (steifes, papierähnliches Material)
Pappe  

Karton, Pappdeckel.
[Pappe]
[Pappen]
Pappe  

Pạp|pe, die; -, -n [zu ↑ Papp (1), eigtl. = aus grobem Papierbrei od. durch Pappen (1) von mehreren Papierschichten hergestellter Werkstoff]:

1.
a)festes, ziemlich steifes [Verpackungs]material aus mehreren Schichten Papier; Karton (1): feste P.; ein Bild auf P. aufkleben;

b)(salopp) Führerschein.



2.(ugs.) Papp:

*nicht von/aus P. sein (ugs.; stark, kräftig, nicht zu unterschätzen sein).
Pappe  

n.
<f. 19>
1 <zählb.> starker, flächiger Werkstoff aus Papierrohrstoffen; das ist nicht von ~! <fig.; umg.> das ist nicht schlecht, ganz ordentlich; der ist nicht von ~! <fig.; umg.> der ist recht tüchtig, nicht zu unterschätzen;
2 <unz.; mitteldt.> Leim, Kleister, klebriger Brei [Lallwort der Kindersprache, urspr. nur im Sinne von „Brei“]
['Pap·pe]
[Pappen]