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pappen  

pạp|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. [an]kleben; so fest andrücken, dass es [mithilfe von Klebstoff] haftet: einen Aufkleber ans Auto p.


2.[sich zusammenballen, klumpen u.] kleben, haften bleiben: der Schnee pappt [an, unter den Schuhsohlen].
pappen  

pạp|pen (ugs. für kleistern, kleben); der Schnee pappt
pappen  


1. andrücken, ankleben, anpressen, kleben, leimen; (bayr., österr.): anpicken; (landsch.): aufpappen; (Fachspr.): anreiben.

2. anhaften, ankleben, festkleben, festsitzen, haften [bleiben], hängen bleiben, kleben [bleiben]; (landsch.): anpappen, [fest]backen.

[pappen]
[pappe, pappst, pappt, pappte, papptest, pappten, papptet, pappest, pappet, papp, gepappt, pappend]
pappen  

pạp|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. [an]kleben; so fest andrücken, dass es [mithilfe von Klebstoff] haftet: einen Aufkleber ans Auto p.


2.[sich zusammenballen, klumpen u.] kleben, haften bleiben: der Schnee pappt [an, unter den Schuhsohlen].
pappen  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. [an]kleben; so fest andrücken, dass es [mithilfe von Klebstoff] haftet: einen Aufkleber ans Auto p. 2. [sich zusammenballen, klumpen u.] kleben, haften bleiben: der Schnee pappt [an, unter den Schuhsohlen].
pappen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> kleben; sich leicht zusammenballen; der Schnee pappt; einen Zettel auf eine Kiste ~ [Pappe]
['pap·pen]
[pappe, pappst, pappt, pappen, pappte, papptest, pappten, papptet, pappest, pappet, papp, gepappt, pappend]