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Pappenheimer  

Pạp|pen|hei|mer: in der Wendung seine P. kennen (ugs.; bestimmte Menschen mit ihren Schwächen genau kennen u. daher wissen, was man von ihnen zu erwarten hat; nach Schiller, Wallensteins Tod III, 15; dort im anerkennenden Sinne bezogen auf das Kürassierregiment des Grafen von Pappenheim).
Pappenheimer  

Pạp|pen|hei|mer, der; -s, - (Angehöriger des Reiterregiments des dt. Reitergenerals Graf zu Pappenheim); ich kenne meine Pappenheimer (ugs. für ich weiß, mit wem ich es zu tun habe)
Pappenheimer  

Pạp|pen|hei|mer: in der Wendung seine P. kennen (ugs.; bestimmte Menschen mit ihren Schwächen genau kennen u. daher wissen, was man von ihnen zu erwarten hat; nach Schiller, Wallensteins Tod III, 15; dort im anerkennenden Sinne bezogen auf das Kürassierregiment des Grafen von Pappenheim).
Pappenheimer  

interj.
<m. 3> Einwohner von Pappenheim; Angehöriger eines Regiments unter Wallenstein; ich kenne meine ~! ich kenne diese Leute! ; [nach Schiller, Wallensteins Tod, 3,15: Daran erkenn' ich meine ~! ]
['Pap·pen·hei·mer]