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Parästhesie  

Pa|r|äs|the|sie die; -, ...ien <gr.-nlat.>: (Med.) anormale Körperempfindung (z. B. Kribbeln, Einschlafen der Glieder)
Parästhesie  

Pa|räs|the|sie, die; -, -n [zu griech. pará = neben u. aísthēsis = Wahrnehmung] (Med.): anomale Körperempfindung (z. B. Taubheit der Glieder).
Parästhesie  

Pa|r|äs|the|sie, die; -, ...ien <griech.> (Med. anormale Körperempfindung, z._B. Einschlafen der Glieder)
Parästhesie  

Pa|räs|the|sie, die; -, -n [zu griech. pará = neben u. aísthēsis = Wahrnehmung] (Med.): anomale Körperempfindung (z. B. Taubheit der Glieder).
Parästhesie  

n.
<auch> Pa·räs·the'sie <f. 19> abnorme Empfindung als Folge von Nerven- od. Durchblutungsstörungen, z.B. Eingeschlafensein von Gliedmaßen [<grch. para „neben“ + aisthesis „Wahrnehmung, Empfindung“]
[Par·äs·the'sie,]
[Parästhesien]