[ - Collapse All ]
Paraffin  

Pa|r|af|fin das; -s, -e <lat.-nlat.>:

1.festes, wachsähnliches od. flüssiges, farbloses Gemisch wasserunlöslicher gesättigter Kohlenwasserstoffe, das bes. zur Herstellung von Kerzen, Bohnerwachs o. Ä. dient.


2.(meist Plural) Sammelbez. für die gesättigten, aliphatischen Kohlenwasserstoffe (z. B. Methan, Propan, Butan)
Paraffin  

Pa|raf|fin, das; -s, -e [zu lat. parum = zu wenig u. affinis = teilnehmend an etw., eigtl. = wenig reaktionsfähiger Stoff]:

1.(aus einem Gemisch wasserunlöslicher gesättigter Kohlenwasserstoffe bestehende) farblose bis weiße, wachsartige, weiche od. auch festere Masse, die bes. zur Herstellung von Kerzen, Bohnerwachs, Schuhcreme verwendet wird.


2. <meist Pl.> gesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff, der je nach Größe u. Form der Moleküle bei Zimmertemperatur als gasförmige, flüssige od. feste Substanz vorkommt.
Paraffin  

Pa|r|af|fin, das; -s, -e <lat.> (wachsähnlicher Stoff; meist Plur.: Chemie gesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff)
Paraffin  

Pa|raf|fin, das; -s, -e [zu lat. parum = zu wenig u. affinis = teilnehmend an etw., eigtl. = wenig reaktionsfähiger Stoff]:

1.(aus einem Gemisch wasserunlöslicher gesättigter Kohlenwasserstoffe bestehende) farblose bis weiße, wachsartige, weiche od. auch festere Masse, die bes. zur Herstellung von Kerzen, Bohnerwachs, Schuhcreme verwendet wird.


2. <meist Pl.> gesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff, der je nach Größe u. Form der Moleküle bei Zimmertemperatur als gasförmige, flüssige od. feste Substanz vorkommt.
Paraffin  

n.
<auch> Pa·raf'fin <n. 11> farbloses Gemisch von gesättigten, höheren aliphat. Kohlenwasserstoffen mit flüssiger, wachsartiger od. fester Konsistenz [Kunstwort aus lat. parum affinis „wenig reaktionsfähig“, weil man früher meinte, die Paraffine gingen keine chem. Bindungen ein; zu lat. parum „wenig“ + affinis „verwandt“]
[Par·af'fin,]
[Paraffins, Paraffine, Paraffinen]