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Parenchym  

Pa|r|en|chym das; -s, -e <gr.>: (Med.; Biol.) pflanzliches u. tierisches Grundgewebe, Organgewebe im Unterschied zum Binde- u. Stützgewebe
Parenchym  

Pa|r|en|chym, das; -s, -e <griech.> (Biol. pflanzliches u. tierisches Grundgewebe; Bot. Schwammschicht des Blattes)
Parenchym  

n.
<auch> Pa·ren·chym <[-'çy:m] n. 11> Grundgewebe der Pflanzen aus dünnwandigen, saft- u. plastidenreichen Zellen; dichtes, zelliges Bindegewebe, in das bei den Platt- u. Schnurwürmern alle Organe eingebettet sind; Ggs Prosenchym; <bei Wirbeltieren> Gewebselemente eines Organs, vor allem der Drüsen [<grch. parenchyma „Eingeweide“]
[Par·en·chym,]
[Parenchymes, Parenchyms, Parenchyme, Parenchymen]