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Parenthese  

Pa|r|en|the|se die; -, -n <gr.-lat.>: (Sprachw.)

1.Redeteil, der außerhalb des eigentlichen Satzverbandes steht (z. B. Interjektion, Vokativ, absoluter Nominativ).


2.Gedankenstriche od. Klammern, die einen außerhalb des eigentlichen Satzverbandes stehenden Redeteil vom übrigen Satz abheben
Parenthese  

Pa|ren|the|se, die; -, -n [spätlat. parenthesis < griech. parénthesis, zu: pará="neben" u. énthesis="das" Einfügen] (Sprachw.):

1. eingeschobener (außerhalb des eigentlichen Satzverbandes stehender) Satz od. Teil eines Satzes.


2.Gedankenstriche, Klammern, auch Kommas, die eine Parenthese (1) im geschriebenen Text vom übrigen Satz abheben: ein Wort in P. setzen.
Parenthese  

Pa|r|en|the|se, die; -, -n <griech.> (Sprachw. Redeteil, der außerhalb des eigtl. Satzverbandes steht; Einschaltung; Klammer[zeichen]); in Parenthese setzen
Parenthese  

Pa|ren|the|se, die; -, -n [spätlat. parenthesis < griech. parénthesis, zu: pará="neben" u. énthesis="das" Einfügen] (Sprachw.):

1. eingeschobener (außerhalb des eigentlichen Satzverbandes stehender) Satz od. Teil eines Satzes.


2.Gedankenstriche, Klammern, auch Kommas, die eine Parenthese (1) im geschriebenen Text vom übrigen Satz abheben: ein Wort in P. setzen.
Parenthese  

n.
<auch> Pa·ren'the·se <f. 19; Sprachw.> eingeschobener Rede- od. Satzteil; = Klammer; ein Wort, einen Satz in ~ setzen [<grch. parenthesis „Zusatz“]
[Par·en'the·se,]
[Parenthesen]