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paschen  

1pạ|schen <hebr.>: (ugs.) schmuggeln

2pạ|schen <lat.-fr.>: würfeln
paschen  

1pạ|schen <sw. V.; hat> [Gaunerspr., viell. aus der Zigeunerspr.] (ugs.): schmuggeln.

2pạ|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ Pasch ]: würfeln.

3pạ|schen <sw. V.; hat> [Nebenf. von ↑ patschen ] (österr.): in die Hände klatschen.
paschen  

pạ|schen <franz.> (würfeln; bayr. und österr. mdal. für klatschen); du paschst

pạ|schen <hebr.> (ugs. für schmuggeln); du paschst
paschen  

1pạ|schen <sw. V.; hat> [Gaunerspr., viell. aus der Zigeunerspr.] (ugs.): schmuggeln.

2pạ|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ Pasch]: würfeln.

3pạ|schen <sw. V.; hat> [Nebenf. von ↑ patschen] (österr.): in die Hände klatschen.
paschen  

[sw. V.; hat] [Nebenf. von patschen] (österr.): in die Hände klatschen.
paschen  

v.
<V.i.; hat> würfeln [Pasch]
['pa·schen1]
[pasche, paschst, pascht, paschen, paschte, paschtest, paschten, paschtet, paschest, paschet, pasch, gepascht, paschend]

v.
<V.t.; hat; umg.> schmuggeln [rotw., Ausgangsbedeutung „kaufen u. verkaufen von unehrlich erworbenem Gut“, vermutl. zu zig. pasch „Teil“]
['pa·schen2]
[pasche, paschst, pascht, paschen, paschte, paschtest, paschten, paschtet, paschest, paschet, pasch, gepascht, paschend]