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Passah  

Pạs|sah das; -s <hebr.-gr.-lat.>:

1.jüdisches Fest zum Gedenken an den Auszug aus Ägypten; vgl. Azymon (2).


2.beim Passahmahl gegessenes Lamm
Passah  

Pạs|sah, Passa [hebr. pęsaḥ, eigtl. = Überschreitung], (ökum.:) Pascha ['pasça; kirchenlat. pascha < griech. páscha], das; -s (jüd. Rel.):

1.Fest zum Gedenken an den Auszug aus Ägypten.


2.Passahlamm.

[Passa]
Passah  

Pạs|sah, Passa [hebr. pęsaḥ, eigtl. = Überschreitung], (ökum.:) Pascha ['pasça; kirchenlat. pascha < griech. páscha], das; -s (jüd. Rel.):

1.Fest zum Gedenken an den Auszug aus Ägypten.


2.Passahlamm.

[Passa]
Passah  

n.
<n.; -s; unz.> achttägiges, im März gefeiertes jüd. Fest, urspr. altes Hirtenfest, an dem man dem Mondgott die Erstgeburten der Tiere darbrachte, später, umgedeutet, zum Andenken an den Auszug aus Ägypten [<grch. passa <aram. peha, hebr. pessach]
['Pas·sah]
[Passahs]