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Patrimonialgerichtsbarkeit  

Pa|tri|mo|ni|al|ge|richts|bar|keit, die [zu mlat. patrimonialis = grundherrschaftlich] (früher): private Ausübung der Rechtsprechung vonseiten des Grundherrn über seine Hörigen.
Patrimonialgerichtsbarkeit  

Pa|t|ri|mo|ni|al|ge|richts|bar|keit (früher Rechtsprechung durch den Grundherrn)
Patrimonialgerichtsbarkeit  

Pa|tri|mo|ni|al|ge|richts|bar|keit, die [zu mlat. patrimonialis = grundherrschaftlich] (früher): private Ausübung der Rechtsprechung vonseiten des Grundherrn über seine Hörigen.
Patrimonialgerichtsbarkeit  

n.
<f. 20; unz.; früher> Gerichtsbarkeit des Gutsherrn über seine Untergebenen

Die Buchstabenfolge pa·tr… kann in Fremdwörtern auch pat·r… getrennt werden.
[Pa·tri·mo·ni'al·ge·richts·bar·keit]
[Patrimonialgerichtsbarkeiten]