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patzen  

Pạt|zen, der; -s, - (bayr., österr.):

1. Klecks.


2.Klumpen.
pạt|zen <sw. V.; hat> [eigtl. = klecksen, unsauber arbeiten]:

1.(ugs.) (bei der Ausführung einer Tätigkeit, Durchführung einer Aufgabe) kleinere Fehler machen: die deutsche Meisterin patzte bei der Kür.


2.(bayr., österr.) klecksen: beim Schreiben p.
patzen  

Pạt|zen, der; -s, - (bayr. und österr. für Klecks, Klumpen)pạt|zen (ugs. für kleinere Fehler machen; bayr., österr. für klecksen); du patzt
patzen  

einen Fehler machen, unsauber arbeiten, sich verlesen/verschreiben/verspielen; (salopp): Mist bauen; (salopp abwertend): murksen.
[patzen]
patzen  

Pạt|zen, der; -s, - (bayr., österr.):

1. Klecks.


2.Klumpen.
pạt|zen <sw. V.; hat> [eigtl. = klecksen, unsauber arbeiten]:

1.(ugs.) (bei der Ausführung einer Tätigkeit, Durchführung einer Aufgabe) kleinere Fehler machen: die deutsche Meisterin patzte bei der Kür.


2.(bayr., österr.) klecksen: beim Schreiben p.
patzen  

[sw. V.; hat] [eigtl.= klecksen, unsauber arbeiten]: 1. (ugs.) (bei der Ausführung einer Tätigkeit, Durchführung einer Aufgabe) kleinere Fehler machen: die deutsche Meisterin patzte bei der Kür. 2. (österr.) klecksen: beim Schreiben p.
patzen  

v.
<V.i.; hat> etwas verderben, ungeschickt sein, klecksen; <Mus.> falsch, unsauber spielen [urspr. „klecksen“, vermutl. zu mundartl. Patzen „Klecks, Schmutzfleck“]
['pat·zen]
[patze, patzst, patzt, patzen, patzte, patztest, patzten, patztet, patzest, patzet, patz, gepatzt, patzend]