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Perücke  

Pe|rụ̈|cke die; -, -n <fr.>:

1.zu einer bestimmten Frisur gearbeiteter Haarersatz aus echten od. künstlichen Haaren.


2.(Jägerspr.) krankhafte Gehörn-, Geweihwucherung
Perücke  

Pe|rụ̈|cke, die; -, -n [frz. perruque, urspr. = Haarschopf, H. u.]:

1.[unechtes] Haar, das wie eine Kappe als Ersatz für fehlendes Haar, zu Kostümen, (2, 3), aus modischen o. ä. Gründen getragen wird.


2.(Jägerspr.) krankhafte Wucherung am Gehörn od. Geweih.
Perücke  

Pe|rụ̈|cke, die; -, -n <franz.> (Haarersatz, künstl. Haartracht)
Perücke  

Kunsthaar, Toupet; (verhüll.): Zweitfrisur; (Fachspr.): Haarersatz.
[Perücke]
[Perücken, Peruecke]
Perücke  

Pe|rụ̈|cke, die; -, -n [frz. perruque, urspr. = Haarschopf, H. u.]:

1.[unechtes] Haar, das wie eine Kappe als Ersatz für fehlendes Haar, zu Kostümen, (2, 3)aus modischen o. ä. Gründen getragen wird.


2.(Jägerspr.) krankhafte Wucherung am Gehörn od. Geweih.
Perücke  

n.
<-k·k-> Pe'rü·cke <f. 19> = Haarersatz; künstl. Haartracht zum Aufsetzen aufs Haar (für Schauspieler) od. als zweite Frisur; <Jägerspr.> durch Verletzung hervorgerufene, krankhafte Wucherung am Gehörn, seltener am Geweih [<frz. peruque „Haaraufsatz“; zu provenzal. perucat „mit schöner Frisur versehen“, eigtl. „wie ein Papagei“; zu provenzal. *perruca „Sittich“]
[Pe'rücke]
[Perücken]