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Peristaltik  

Pe|ri|s|tạl|tik die; - <gr.>: (Med.) von den Wänden der muskulösen Hohlorgane (z. B. des Magens, Darms u. Harnleiters) ausgeführte Bewegung, bei der sich die einzelnen Organabschnitte nacheinander zusammenziehen u. so den Inhalt des Hohlorgans transportieren
Peristaltik  

Pe|ris|tạl|tik, die; - [griech. peristaltikós = umfassend und zusammendrückend] (Med.): von Hohlorganen wie Magen, Darm o. Ä. ausgeführte Bewegung, bei der durch fortlaufendes Zusammenziehen einzelner Abschnitte der Inhalt des Hohlorgans weitertransportiert wird.
Peristaltik  

Pe|ri|s|tạl|tik, die; - (Med. wellenförmig fortschreitendes Zusammenziehen, z._B. der Speiseröhre)
Peristaltik  

Pe|ris|tạl|tik, die; - [griech. peristaltikós = umfassend und zusammendrückend] (Med.): von Hohlorganen wie Magen, Darm o. Ä. ausgeführte Bewegung, bei der durch fortlaufendes Zusammenziehen einzelner Abschnitte der Inhalt des Hohlorgans weitertransportiert wird.
Peristaltik  

n.
<auch> Pe·ris'tal·tik <f. 20; unz.> Bewegung von Hohlorganen, deren Wände Muskeln enthalten; durch abwechselndes Kontrahieren u. Erschlaffen einzelner Muskelabschnitte kommt es zu einer fortlaufenden Kontraktionswelle [zu grch. peristaltikós „ringsum zusammendrückend“]
[Pe·ri'stal·tik,]