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Peristase  

Pe|ri|s|ta|se die; -, -n <gr.>: (Vererbungslehre) neben den ↑ Genen auf die Entwicklung des Organismus einwirkende Umwelt
Peristase  

Pe|ris|ta|se, die; -, -n [griech. perístasis = Umwelt, eigtl. = das Herumstehen; Umgebung] (Med.): auf die Entwicklung des Organismus einwirkende Umwelt.
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Pe|ri|s|ta|se, die; -, -n (Biol., Med. die auf die Entwicklung des Organismus einwirkende Umwelt)
Peristase  

Pe|ris|ta|se, die; -, -n [griech. perístasis = Umwelt, eigtl. = das Herumstehen; Umgebung] (Med.): auf die Entwicklung des Organismus einwirkende Umwelt.
Peristase  

<auch> Pe·ris'ta·se <f. 19> Gesamtheit der Umwelteinflüsse, die auf den Organismus während des vorgeburtl. Lebens (vonseiten der Mutter) u. während des nachgeburtl. Lebens einwirken (Ernährung, Kleidung, Lebensweise, Klima usw.); örtliche Kreislaufstörung, ein ungeordneter Blutstrom in den Gefäßen [<grch. peristasis „Umgebung“]
[Pe·ri'sta·se,]